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Mittwoch, 9. April 2014

Qualitätsanforderungen an Probiotika

Unser letzter Artikel aus der Serie Probiotika beschäftigt sich mit der Produkt Qualität, und den Anforderungen die an Probiotica gestellt werden. Ich hoffe Sie haben diese Mini Serie genau so Interessant gefunden wie wir und wir würden uns sehr über Ihre Kommentare, Erfahrungen und Beiträge freuen. Schreiben Sie uns doch wie Ihre Erfahrungen sind. Seit probiotische Bakterienkulturen vor allem im Lebensmittelbereich eine Rennaissance erfahren, widmen sich etliche Hersteller und Produzenten der Neuentwicklung von Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmitteln, die lebende Mikroorganismen enthalten. Unter dem Stichwort „Functional Food“ kommen ständig neue Präparate auf den Markt. Diese halten hinsichtlich ihrer Wirksamkeit jedoch nicht immer, was publikumswirksame Werbeslogans versprechen. Damit ein Probiotikum dem Menschen tatsächlich nützt, muss es bestimmten Qualitätsanforderungen genügen, die in erster Linie über die Vorgaben der WHO und der FAO zu definieren sind. Beide Organisationen haben 2001 festgelegt, dass Probiotika lebende Mikroorganismen sind, die eine gesundheitsförderliche Wirkung auf den Wirtsorganismus haben, wenn sie in ausreichender Menge verabreicht werden.

Kritisch ist dabei zunächst die Anzahl der eingesetzten Bakterien, die in Abhängigkeit von der täglichen Verzehrmenge den menschlichen Darm lebend erreichen sollen, um die geforderte Wirksamkeit zu erzielen. Empirische Untersuchungen haben gezeigt, dass dazu mindestens 108 Keime pro Tag aufgenommen werden müssen. Für die meisten der handelsüblichen Präparate liegt die Dosis bei 108 bis 1010 Keimen. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang das Haltbarkeitsdatum. Denn wenn das Nährsubstrat im Produkt verbraucht ist – das sind in einem Milchprodukt zum Beispiel der Milchzucker und die Milchproteine -, verringert sich die Zahl der aktiven Probiotika rapide.

Damit ein probiotisch aktiver Bakterienstamm den Darm überhaupt erreicht, muss er zunächst den Verdauungssäften im Magen und im oberen Dünndarm wiederstehen. Die Magen-Darm-Passage des Menschen zeichnet sich zum Schutz vor unerwünschten Eindringlingen unter anderem dadurch aus, dass sie sämtliche Nährstoffe, die dem Organismus oral zugeführt werden, zunächst in ein Säurebad taucht. Der pH-Wert im Magen liegt nüchtern zwischen 1 und 1,5, der Salzsäuregehalt, der dafür verantwortlich ist, knackt in der Regel selbst stabile Bakterienhüllen. Im Dünndarm kommen dann Gallensalze und Enzyme dazu, die lebenden Eindringlingen das Leben schwer machen. Hier kann die Darreichungsform für die Wirksamkeit eines Probiotikums eine entscheidende Rolle spielen. Etliche Hersteller schützen ihre probiotischen Kulturen zum Beispiel durch säureresistente Kapselhüllen, was den Durchtrittserfolg durch den oberen Intestinaltrakt deutlich erhöht. Hochdosierte Produkte erhöhen die Überlebenschance einzelner Bakterienkolonien ebenfalls.

Ein weiteres Qualitätskriterium für sinnvoll einzusetzende Probiotika sind schließlich die Bakterienstämme selbst, die in dem jeweiligen Produkt Verwendung finden. Etliche Arten werden derzeit intensiv untersucht oder haben bereits in der Vergangenheit ihre Wirksamkeit empirisch bewiesen. Der Verbraucher fährt entsprechend mit den probiotischen Stammkulturen und Präparaten am besten, für die ein positiver Effekt bereits ausreichend gezeigt wurde.

Montag, 7. April 2014

Probiotische Lebensmittel

Heute wollen wir über Lebensmittel sprechen, aber nicht irgend welche Lebensmittel sondern über Probiotische Lebensmittel. Ja genau so etwas gibt es auch. Viele dieser Nahrungsmittel nehmen wir regelmäßig zu uns ohne über Ihre Wirkung zu wissen.

Probiotische Nahrungsmittel und probiotische Lebensmittel sind im weitesten Sinne fast so alt wie die Menschheit, denn Fermentations- und Gärprozesse, die Lebensmittel aller Art haltbarer oder verträglicher machen, spielen in der menschlichen Ernährung seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle. Pflanzliche und tierische Grundstoffe wurden bereits lange vor unserer Zeitrechnung mithilfe von Säurebildnern vor dem Verfaulen geschützt. Vor allem laktoseintolerante Bevölkerungsgruppen, zu denen auch verschiedene Volksstämme im Vorderen Orient gehören, nutzten schon früh einen Fermentationsvorgang, den wir heute als Milchsäuregärung bezeichnen. Joghurt, Kefir, Käse und andere Milchprodukte, herkömmlich vergorene oder probiotische Nahrungsmittel verdanken ihren spezifischen Geschmack und ihre lange Haltbarkeit dem Stoffwechsel verschiedener Mikroorganismen, die die Mono- , Di- und Polysaccharide der Milch in leichter verdauliche Stoffwechselprodukte überführen. Der Ab- und Umbau erfolgt enzymatisch, Milchsäurebakterien und andere Probiotika sind deshalb während des Fermentationsprozesses auf bestimmte Temperaturen angewiesen. Streptococcus thermophilus, einer der ältesten Joghurtbildner, arbeitet zum Beispiel in einem Temperaturbereich von 35 bis 45° C. Später halten sich probiotische Nahrungsmittel gekühlt über einen vergleichsweise langen Zeitraum.

Bei der Herstellung probiotischer Lebensmittel spielen Laktobazillen, Bifidobakterien und andere Probiotika aber nicht nur bei der Aufbereitung von Milchprodukten eine Rolle. Auch milchsauer vergorene Gemüse finden sich weltweit seit Jahrhunderten auf den Speisezetteln von Privathaushalten, Lebensmittelhändlern und Gasthäusern. In Europa und Amerika lagerten Haus- und Bauersfrauen bis weit ins 20. Jahrhundert hinein selbst angesetztes Sauerkraut, Gurken, Bohnen und andere Feldfrüchte als Vitamin- und Nährstoffspeicher für den Winter ein. In Asien galten saure Sojaprodukte und milchsauer eingelegte Früchte als probiotische Nahrungsmittel. Moderne Lebensmittelproduzenten, die probiotische Lebensmittel mit Begriffen wie „Functional Food“ oder „Food Design“ belegen, nutzen probiotisch wirksame Mikroorganismen heute auch wieder zunehmend zur Modifikation von Getreideprodukten, Süßigkeiten und in Wurst- und Fleischwaren.

Um probiotische Nahrungsmittel von herkömmlichen hergestellten Produkten abzugrenzen, bedarf es einer genauen Begriffsbestimmung. Die WHO weist seit 2001 darauf hin, dass Probiotika – und damit auch probiotische Lebensmittel – genau definierte, lebende Bakterienkulturen enthalten, die in ihrer aktiven Form in ausreichender Menge in den Darm gelangen und dort eine gesundheitsfördernde Wirkung haben. Diese Formulierung stößt allerdings bereits dann an ihre Grenzen, wenn man einfache Joghurtzubereitungen als probiotische Nahrungsmittel deklarieren möchte. Die meisten Verbraucher bezeichnen generell jedes eingedickte, probiotische Nahrungsmittel, das aus Milch gewonnen wird, als Joghurt. Dass das nicht korrekt ist, ergibt sich zum einen aus der Definition der Weltgesundheitsorganisation. Zum anderen enthält ein echter Joghurt ausschließlich die beiden Joghurtbildner Streptococcus thermophilus und Lactobacillus delbrückii ssp. bulgaricus. Letzterer hat als Probiotikum Anfang des 20. Jahrhunderts aber auch schon den russischen Nobelpreisträger Ilja Metchnikoff inspiriert, der als erster probiotische Lebensmittel ursächlich mit der Gesundheit bestimmter Volksgruppen in Zusammenhang brachte. Die Übergänge zwischen herkömmlich zubereiteten Fermentationsprodukten und probiotischen Joghurts, Sauermilchzubereitungen und anderen Molkereiprodukten sind deshalb mitunter fließend.

Nahrungsmittelproduzenten, die probiotische Lebensmittel in den Verkehr bringen, müssen einen Mindestgehalt garantieren, der sich vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums auch nicht so weit verringern darf, dass keine gesundheitsdienlichen Effekte mehr nachzuweisen sind. Davon abgesehen müssen probiotische Lebensmittel und die darin enthaltenen Probiotika nach dem Lebensmittelgesetz natürlich sicher sein, das heißt, der entsprechende Stamm darf allen gemachten Erfahrungen zufolge – die über einen sehr langen Zeitraum gesammelt wurden – keine negativen Nebeneffekte hervor rufen. Da probiotische Lebensmittel ausdrücklich keine Arzneimittel sind, darf der Hersteller darüber hinaus keine Aussagen über potentielle Heilwirkungen machen. Erlaubt sind lediglich Angaben zum Nährstoffgehalt und zur Zusammensetzung

Probitic12 und weitere Nahrungsergänzungen erhalten sie 24 Stunden am Tag über unseren Online Shop

Sonntag, 6. April 2014

Die Menschliche Darmflora

Die Darmflora eines erwachsenen Menschen setzt sich aus 400 bis 500 verschiedenen Bakterienarten zusammen. Diese siedeln auf einer inneren Oberfläche, die auseinandergefaltet eine Fläche von bis zu 400 Quadratmetern bedecken kann. Absolut betrachtet stellt die Darmschleimhaut damit eine der größten Kontaktflächen des Menschen zur Außenwelt dar.
Nahrungsstoffe, körperfremde Organismen, Krankheitserreger und nicht zuletzt potentiell gefährliche Antigene und Toxine passieren täglich unseren Magen-Darm-Trakt und stellen die Darmschleimhaut vor das Problem, zwischen „nützlich“ und „schädlich“ zu unterscheiden. Die Darmflora unterstützt das Verdauungssystem bei dieser Aufgabe unter anderem dadurch, dass sie das Darmlumen mit einem Schutzschild apathogener Mikroorganismen überzieht. Außerdem hält sie die Konkurrenz mithilfe von Bakteriozinen – das sind spezielle Peptide – in Schach und regt das Immunsystem an. Darüber hinaus versorgt die Darmflora die Darmschleimhaut aber auch mit essentiellen Nährstoffen – vor allem mit kurzkettigen Karbonsäuren und bestimmten Vitaminen – und fördert über eine Reizung der glatten Muskulatur die Peristaltik.
Das die natürlicherweise im Darm lebenden Mikroorganismen entscheidend zu einer gesunden Entwicklung des Verdauungssystems beitragen, war der Wissenschaft lange unbekannt. Escherichia coli & Co. galten vielmehr lange als Schädlinge, die den Darm auf Dauer unausweichlich mit giftigen Ausscheidungsprodukten überschwemmten. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts zogen einige Forscher die Möglichkeit in Betracht, dass die Darmflora mehr ist als eine lästige Mikrokultur. Heute weiß man, dass der Mensch ohne seine intestinalen Untermieter nicht lebensfähig ist.
Infektiöse Keime und Toxine würden den Organismus ungehemmt überschwemmen, wenn sich im Darm eines Säuglings nicht gleich nach der Geburt eine Darmflora aufbauen würde. Die ersten Keime erreichen den Darmtrakt schon während der Entbindung, denn der Durchtritt durch den Geburtskanal spült die ersten Enterobakterien und Streptokokken über den Mund des neuen Erdenbürgers in dessen Darmlumen. Wenn das Kind gestillt wird, folgen Laktobazillen und Bifidobakterien, die über die Produktion von Milchsäure den pH-Wert absenken und so die weitere Besiedlung durch „gute“ Keime begünstigen. Über die Nahrung und über einen immer engeren Kontakt mit der Umwelt kommen neue Bakterienarten dazu und es kann sich eine Darmflora aufbauen, die beim gesunden Erwachsenen in ihrer Zusammensetzung überraschend stabil bleibt.
Krankheiten, übertriebene Hygienemaßnahmen und bestimmte Arzneimittel können den Aufbau einer physiologisch aktiven Darmflora verhindern bzw. deren Abbau begünstigen. Die nützlichen Helfer werden dann in ihrem Wachstum gehemmt oder sterben ab und an ihre Stelle treten unerwünschte Bakterienstämme, die ihrerseits eine neue, dysfunktionale Darmflora aufbauen. In diesem Fall kamen in der Vergangenheit verschiedene therapeutische Maßnahmen zum Einsatz, die die ursprüngliche Darmflora wiederherstellen sollten. Die bekannteste Therapie dieser Art war die probiotische Gabe von Escherichia coli Kulturen, die Alfred Nissle 1917 in die Behandlung schwerer Durchfallerkrankungen einführte.
Ob Probiotika, die als Nahrungsergänzungsmittel oder auch in Form von Naturheilmitteln eingesetzt werden, tatsächlich eine geschädigte Darmflora wiederherstellen können, ist allerdings bis heute umstritten. Zwar laufen aktuell eine Reihe von Studien, die vor allem die Wirksamkeit von Milchsäure- und Bifidobakterien belegen sollen, der Ausgang dieser kontrolliert durchgeführten Tests ist aber noch offen. Grundsätzlich gilt: Wer seine Darmflora wiederherstellen oder unterstützen möchte, darf sich bis zu einem gewissen Maß auf jeden Fall auf die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers verlassen. Der kann sich nämlich aus einem ausgewogenen Nahrungsangebot jederzeit wieder eine funktionale Darmflora aufbauen, vorausgesetzt, die eigentliche Ursache für das Ungleichgewicht wurde gefunden, gegebenenfalls therapiert und nachhaltig beseitigt. Für Menschen mit chronischen Problemen der Darmflora kann die Nutzung von Probiotika Kapseln hilfreich sein.

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Der Darm – Zentrum Ihrer Gesundheit
Autoren: Katharina Sonnleitner und Reiner Schmid
Preis: 14,80 € 

Freitag, 4. April 2014

Probiotika Kapseln das Wunder der Natur

Probiotic12 versorgt Ihren Darm mit gesunden – sogenannten probiotischen – Bakterien.
Der Darm ist mit seiner Oberfläche von ca. 300 m² das größte Organ unseres Körpers, daher trägt er auch in hohem Maße zum menschlichen Wohlbefinden bei oder kann diesem entgegen wirken, sollte die sogenannte Darmflora – also die Besiedelung des Darms mit den natürlichen Bakterienvorkommen – nicht “in Ordnung” sein. Im Normalfall wird die menschliche Darmwand von probiotischen – also den guten – Bakterien sowei einer Anzahl anderer Bakterien besiedelt. Solange sich das Verhältnis dieser Bakterien in einem gesunden, natürlichen Gleichgewicht befinden, kommt der Darm seiner Aufgabe der Verdauung in gewohnter Weise nach. Gerät dieses Verhältnis jedoch aus dem Gleichgewicht, kann es zu vielerlei Störungen kommen.
Probiotic12 enthält pro Kapsel 1 Milliarde probiotische Bakterien aus 12 unterschiedlichen Bakterienstämmen, die einen stetigen Nachsschub an guten, probiotischen Bakterien in Ihrem Darm sicher stellen. Probiotic12 Kapseln schützen nämlich die enthaltenen Bakterien durch die patentierte Mikroverkapselung optimal während der Passage des Magens wo sie ansonsten durch die aggressive Magensäure angegriffen werden würden. Durch diesen patentierten Schutz gelangen die Probiotic12 Bakterien genau dahin wo sie sollen – nämlich direkt in den Darm wo sie ihre volle Wirkung entfalten können.
Zudem ist in den Probiotic12 Kapseln ein sogenanntes “unterstützendes Präbiotikum” enthalten, welches die Probiotic12-Bakterien direkt mit allen notwendigen Nährstoffen versorgen bis diese sich an der Darmwand ansiedeln und ihre Aktivität aufnehmen konnten.
Probiotic12 Kapseln auf einen Blick:
  • Reich an wertvollen Darmbakterien, die ihr Wohlbefinden im Darm gezielt unterstützen
  • 1 Milliarde Bakterien aus 12 Bakterienstämme
  • patentierte Mikroverkapselung schützt die Bakterien länger vor der aggresiven Magensäure während der Magenpassage
  • Mit unterstützendem Präbiotikum
  • Lactosefreie Kapselhülle
  • Glutenfrei
Entwickelt wurde die probiotische Nahrungsergänzung Probiotic12 in Kooperation mit dem international bekannten Wissenschaftler und Fachmann für Probiotika: Prof. Robert L. Clancy. Robert L. Clancy ist Professor an der Universität Newcastle in Australien am Fachgebiet für Immunologie und Mikrobiologie und hat bereits mehrere Publikationen zur Wirkungskraft von Probiotika verfasst und begleitet (Probiotics – Industry Myth or a Practical Reality?, 2007; Probiotics unter the regulatory microscope, 2005; Immunobiotics and the probiotic evolution, 2003).

Nach unserem Test erfüllen die Probiotika Kapseln im Gegensatz zu anderen Probiotika Präparaten unsere wichtigen Qualitätsanforderungen. So enthält das probiotische Präparat Probiotic12 mindestens 1 Milliarde probiotische Bakterien je probiotischer Kapsel. Probiotic12 beinhaltet pro Kapsel 12 verschiedene probiotische Bakterienstämme. Da es von essentieller Bedeutung ist, dass die probiotischen Bakterien in ausreichender Anzahl im Darm ankommen, sind die Bakterienstämme mikroverkapselt. Die patentierte Mikroverkapselung schützt die probiotischen Bakterien vor der aggressiven Magensäure.

Die in  Probiotic12 enthaltenen Bakterienstämme im Detail:
1. Bifidum longum
2. Bifidum breve
3. Bifidum bifidum
4. Bifidum infantis
5. Bifidum lactis
6. Lactobacillus plantarum
7. Lactobacillus casei
8. Lactobacillus paracasel
9. Lactobacillus rhamnosus
10. Lactobacillus acidophilus
11. Lactobacillus bulgaricus
12. Streptococcus thermophilus
Patentierte Mikroverkapselung von Probiotic12:
Mikroverkapselung Zu diesem sehr interessanten Thema das wir in der nächsten Woche fortsetzen werden, gibt es auf unserem Youtube Kanal auch ein Video das ich Ihnen hier gerne zeigen möchte. Für Fragen und Anregungen sowie für Ihre Erfahrungsberichte schreiben Sie uns doch eine kurze Nachricht. Wir freuen uns darüber!