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Sonntag, 9. März 2014

Wirksam Abnehmen mit der Softlaser Therapie!

Abnehmen mit der Softlaser Therapie

Durch das präzise Stimulieren von Akupunkturpunkten wird die Produktion von Endorphinen (Glückshormonen) welche mit Sucht (Rauchen, Essgelüsten, Alkohol, usw.) ausgelöst.
Dadurch werden diese Suchtkreisläufe unterbrochen und



der Stoffwechsel angeregt,
der Appetit gehemmt,
Gelüste vermindert,
und ein gesundes Essverhalten gefördert.

Wir bieten Ihnen einen vollständigen Ernährungsplan kombiniert mit einer Softlaser-Therapie. Sie müssen Ihr Leben dafür nicht komplett umstellen, nicht 3 Stunden am Tag im Fitnessstudio verbringen oder jeden Tag 20 km joggen. Natürlich gehört zu einer gesunden Lebensweise auch
Sport. Wir wissen aber, dass ein Mensch seine Gewohnheiten nur langsam ändern kann.

Daher bietet unser Programm eine Kombination aus Informationen über grundlegende Ernährungsrichtlinien und unsere bewährte Softlaser-Therapie zur Gewichtsreduktion. Die Summe dieser Tipps und Maßnahmen bringt den Erfolg.

Einmalig ist dabei die Unterstützung mit unserer Softlaser-Methode. Mithilfe des Softlasers bringen wir Ihren Stoffwechsel auf Hochtouren. Gleichzeitig kann durch die Softlaser-Anwendung Ihr Essverlangen reduziert werden. Ebenso erreichen Sie eine tiefere Ebene der Entspannung und Ausgeglichenheit.

Unzählige Methoden, Ratgeber, Kurse und Diäten zum Thema Abnehmen, befinden sich auf den Markt. Doch der bekannte Jojo-Effekt macht viele Anfangserfolge wieder zunichte.

Die Softlaserbehandlung kann Ihnen helfen.

Diese Behandlungsmethode wird seit mehreren Jahren in europäischen Ländern praktiziert. Softlaserbehandlungen ähneln am ehesten einer Akupunktur. Die Akupunktur stammt ursprünglich aus der traditionellen chinesischen Medizin und zählt zu den beliebtesten komplementär-medizinischen Behandlungsformen. Die Low-Level-Lasertherapie, auch Soft-Laser-Therapie genannt, ist eine nebenwirkungsfreie Regulationstherapie, bei der durch Laserstrahlung eine hohe Menge an Energie freigesetzt wird, die zur Reaktivierung der Stoffwechselaktivitäten im menschlichen Körper und zur Anregung der Selbstheilungskräfte eingesetzt wird.

Bei der Gewichtsreduktion werden bestimmte Punkte zur Verminderung des Appetits und Verbesserung des Stoffwechsels stimuliert. Nach der 1. Laserbehandlung stellt sich die Wirkung meist erst nach ein paar Tagen ein. Sobald Sie eine Verringerung der Wirkung feststellen, wird die 2. Anwendung durchgeführt.
Zu beachten ist: Eine Laseranwendung alleine kann keine Wunder vollbringen.
Sinnvoll ist es mehrere Behandlungen aufeinander durchführen zu lassen, aktiv mitzuarbeiten und für Veränderungen offen zu sein.

Eine dauerhafte Gewichtsreduktion gelingt nicht in wenigen Tagen, sondern ist eine langfristige Maßnahme.

Ihr Körper hat Ihr bisheriges Essverhalten "abgespeichert" und muss daher einfach gesagt "umprogrammiert" werden. Eine Softlaserbehandlung kann ein wichtiger Bestandteil einer Gesamtstrategie zum Abnehmen sein.
Sie wollen gesund abnehmen ohne zu hungern?
Softlaser-Therapie

Die Vorteile der Softlaser-Therapie:

  • Stoffwechsel wird angeregt
  • Essverlangen wird reduziert
  • weniger Nahrungsaufnahme
  • keine Nebenwirkungen
  • stressfrei
  • weniger Heißhungerattacken
  • kein Jojo Effekt
  • erprobte und erfolgreiche Methode



Aber letztendlich ist Ihr Wille
ausschlaggebend für Ihren Erfolg!

Samstag, 8. März 2014

Soft Laser Therapie

Die Softlaser-oder Kaltlaser-Behandlung ist geeignet für eine Vielzahl von Anwendungen wie: Raucherentwöhnung, Gewichtsverlust, Drogen & Alkohol Süchte, Schlaflosigkeit, Depression, Stress, Angst, Schmerzlinderung. 




In den meisten Fällen ist nur eine Sitzung notwendig. Ich biete auch mobile Behandlungs in Ihrem Hause an. Die Low-Level-Lasertherapie ist unter verschiedenen Namen bekannt. Neben dem veralteten Namen Softlaser-Therapie werden ferner noch die Begriffe Kaltlichtlaser-Therapie, Laserbiostimulation und Laserbiomodulation verwandt. Der Name Low Level Laser ist eigentlich irreführend, da die Therapie auch mit Lasern hoher Leistung durchgeführt werden kann. Von Wissenschaftlern in diesem Bereich wird daher der Name Laser-Photo-Therapie (engl. Laser Photo Therapy) gebraucht, jedoch hat sich dieser Name (auch in der wissenschaftlichen Literatur) noch nicht überall durchgesetzt.

Erste medizinische Anwendungen der Lasertechnik gab es bereits wenige Jahre nach der Erfindung des Lasers im Jahre 1960. So untersuchte Endre Mester bereits im Jahre 1963 an der Semmelweis Universität in Budapest den Einfluss von Laserstrahlung auf Gewebe insbesondere im Hinblick auf eine mögliche karzinogene Wirkung der Laserstrahlung. Dazu bestrahlte er Mäuse an Hautstellen, welche vorher durch Rasieren der Haare zugänglich gemacht wurden. Die Ergebnisse seiner Experimente interpretierte er dahin gehend, dass die untersuchten Laser keine karzinogene Wirkung hatten, sondern auch, dass die Haare der Mäuse in der Behandlungsgruppe deutlich schneller regenerierten als in der Kontrollgruppe. In weiteren Untersuchungen will er auch eine verbesserte Epithelisation schlecht heilender Wunden gefunden haben. Mester veröffentlichte seine Ergebnisse ab 1967 in mehreren Publikationen. Diese Studien werden heute von manchen Autoren als der Ausgangspunkt und erster Nachweis der LLLT gesehen, eine wissenschaftlich Rezeption oder gar experimentelle Nachprüfung seiner Ergebnisse liegt bislang nicht vor.

Die durch das Laserlicht in lebenden Zellen ausgelösten photochemischen Prozesse sind Gegenstand zahlzeicher wissenschaftlicher und pseudowissenschaftlicher Spekulationen und längst nicht eindeutig geklärt. Von den Protagonisten dieser Therapie wird eine zentrale Bedeutung des Einflusses des Lichts auf die Mitochondrien angenommen. Diese Zellorganellen sind im Wesentlichen dafür verantwortlich, der Zelle Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) zur Verfügung zu stellen. Dies geschieht in den an der inneren Zellmembran befindlichen Atmungsketten, die über mehrere Redoxreaktionen aus Adenosindiphosphat (ADP) und Phophor durch den Prozess der Phosphorylierung schließlich ATP synthetisieren.

Karu und andere Autoren beschreiben einen Mechanismus, der direkt an den Antennenpigmenten der Atmungskette per Absorption ansetzt und über verschiedene Prozesse wie der Stimulation der Flavin-Dehydrogenase sowie der Cytochromoxidase[9] zu einer direkten Aktivierung der Atmungskette und über den Weg der Stimulation der Porphyrine durch Bildung von Sauerstoff mit anschließender Oxidation des NADH und damit verbundener Aktivierung der Atmungskette schließlich zu einer gesteigerten ATP-Synthese führen soll.

Die durch das eingestrahlte Laserlicht stimulierte und durch das Enzym ATP-Synthase gesteuerte ATP-Synthese führe dabei zu einer Steigerung der Zellenergie in Form von ATP von bis zu 400 %. Das ATP werde dabei von den Mitochondrien in das umgebende Zytoplasma abgegeben, steigere den ATP-Vorrat der Zelle und rege hierdurch eine Reihe von Zellprozessen an. Ein wichtiger Vorgang sei dabei die Aktivierung der Natrium-Kalium-Ionenpumpe, die wesentlichen Einfluss auf die Stabilisierung des Membranpotentials der Zelle hat und so z.B. eine für Schmerzreizung und -weiterleitung wichtige Funktion der Nervenzellen sicher stellt. Ein weitere wesentliche Folge der erhöhten ATP-Konzentration sei die Aktivierung von DNA- und RNA-Synthese und damit die Steigerung der Mitose welche einen wesentlichen Einfluss auf die Fähigkeit zur Geweberegeneration hat.

Der dritte grundlegende Effekt, den Laserlicht auf Gewebe ausüben soll, sei ein antiendzündlicher Effekt. Dieser beruht auf verschiedenen Mechanismen, so soll die arterielle und venöse Mikrozirkulation angeregt werden, welche verstärkt Leukozyten und Makrophagen ins betroffene Gewebe transportiere. Ausserdem werde die Phagozytose von Leukozyten und Makrophagen angeregt. Darüber hinaus soll auch die Bildung von Antikörpern stimuliert werden und durch verringerte Ausschüttung von Granula aus Mastzellen der Entzündungsreiz gemindert werden.
Neben diesen drei Hauptwirkungsmechanismen soll es noch eine Reihe anderer vorgeblich nachgewiesener Wirkungen geben. So sei interessant, dass es bei Bakterien durch Schädigung der Zellmembran und Hemmung der Bakterinenzyme durch die Bildung freier Sauerstoffradikale zu einer starken Hemmung kommen kann

Die Anwendungsempfehlungen richten sich vor allem auf oberflächliche Entzündungen von Haut und Schleimhaut sowie auf Verschleißerscheinungen, Entzündungen der Bewegungsorgane und Gelenke, als auch gegen Allergien (z. B. Hausstaub, Tierhaare, Heuschnupfen). Eine standardisierte Anwendungsform für eine Therapie gibt es nicht. Genauso wie die Geräteleistung variieren die Anwendungsparameter von Therapeut zu Therapeut. Softlasergeräte finden sich u.a. in Praxen von Heilpraktikern, Orthopäden (vor allem Sportärzten) und HNO-Ärzten.

Die Softlaser-Behandlung gilt als nebenwirkungsfrei und schmerzlos. Der Laserstrahl durchdringe die Unterhautschichten und wirke nach Ansicht seiner Anwender als heilsame „Biostimulation“ auf den Stoffwechsel im Bindegewebe. Dies führe zur Regeneration der Hörzellen, zur Stimulation des Immunsystems, zur Forcierung der Zellteilung und zur Aktivierung bestimmter Abwehrmoleküle. Wissenschaftliche Belege hierfür fehlen.

Es werden je nach Ausbildung des Therapeuten entweder schmerzende Körperstellen flächig bestrahlt, oder es werden gezielt Akupunkturpunkte behandelt (Laserakupunktur). Eine selten angebotene Variante ist die Laserblutbestrahlung (Blutakupunktur), bei der grünes Licht über einen Katheter in einer Vene auf das Blut einwirken soll. Besuchen Sie doch unsere Webseite www.nichtraucherwerden.at für mehr Informationen