Freitag, 27. Juni 2014
Aloe Vital: Aloe Vital App
Aloe Vital: Aloe Vital App: Die neue Aloe Vital App ist da! Wir haben heute unsere erste von zwei apps veröffentlicht. Die App ist derzeit für alle Android Geräte ve...
Aloe Vital App
Die neue Aloe Vital App ist da!
Wir haben heute unsere erste von zwei apps veröffentlicht. Die App ist derzeit für alle Android Geräte verfügbar und die zweite App ist die selbe wie die erste nur erscheint Sie erst im Juli für Apple Geräte.
Was kann die App?
Mit der Aloe Vital App können Sie bequem in unserem Onlineshop einkaufen, aber auch Ihr Kundenkonto verwalten, de Paket Status prüfen, Zahlungen vornehmen oder einfach durch unsere Produkte oder Kategorien blättern. Wir denken die App ist ansprechend und kann genau das was Sie als Kunden wünschen.
Warum eine App?
Immer mehr Menschen verwenden Ihre mobile Geräte wie Handy oder Tablett um im Internet zu surfen. Dem wollen wir folge leisten und haben desalb die App entwickelt damit es für den Kunden bequemer ist.
Wo bekommen Sie die App?
Die app steht ab Sofort im Google Play Store zum Download bereit, und sobald sie verfügbar ist auch im Apple Store. Sie können aber auch den QR Code fotografieren und kommen direkt zur download Seite.
Freitag, 20. Juni 2014
Woman Phyto Activ Kapseln
Woman Phyto Activ Kapseln versorgen den weiblichen Stoffwechsel während Phasen der Hormonumstellung wie zum Beispiel den Wechseljahren mit einigen wichtigen MIneralien und Vitaminen, die er benötigt um Mangelerscheinungen, wie sie typischerweise während dieser zeit auftreten besser kompensieren zu können.
Zusätzlich enthalten Woman Phyto Activ Kapseln einen Extrakt aus dem Rotklee, der eine Reihe hormonähnlicher Stoffe enthält, die den menschlichen Hormonen Östrogen und Androgen ähneln und daher während der Wechseljahre ausgleichend auf den Hormonhaushalt wirken und so die typischen Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen ausgleichen und abmildern helfen.
Auf diesem Bild sehen Sie die möglichen Anwendungsgebiete von Woman Phyto-Activ Kapseln dargestellt:

Die Vorteile von Woman Phyto activ:
- Mit Calcium und Vitamin D
- Ohne Gentechnik hergestellt
- Lactose- und Gluten-frei
- Rein pflanzliche Kapselhülle
- Speziell und nur für Frauen geeignet
Mittwoch, 9. April 2014
Qualitätsanforderungen an Probiotika
Unser letzter Artikel aus der Serie Probiotika beschäftigt sich mit der Produkt Qualität, und den Anforderungen die an Probiotica gestellt werden. Ich hoffe Sie haben diese Mini Serie genau so Interessant gefunden wie wir und wir würden uns sehr über Ihre Kommentare, Erfahrungen und Beiträge freuen. Schreiben Sie uns doch wie Ihre Erfahrungen sind. Seit probiotische Bakterienkulturen vor allem im Lebensmittelbereich eine Rennaissance erfahren, widmen sich etliche Hersteller und Produzenten der Neuentwicklung von Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmitteln, die lebende Mikroorganismen enthalten. Unter dem Stichwort „Functional Food“ kommen ständig neue Präparate auf den Markt. Diese halten hinsichtlich ihrer Wirksamkeit jedoch nicht immer, was publikumswirksame Werbeslogans versprechen. Damit ein Probiotikum dem Menschen tatsächlich nützt, muss es bestimmten Qualitätsanforderungen genügen, die in erster Linie über die Vorgaben der WHO und der FAO zu definieren sind. Beide Organisationen haben 2001 festgelegt, dass Probiotika lebende Mikroorganismen sind, die eine gesundheitsförderliche Wirkung auf den Wirtsorganismus haben, wenn sie in ausreichender Menge verabreicht werden.
Kritisch ist dabei zunächst die Anzahl der eingesetzten Bakterien, die in Abhängigkeit von der täglichen Verzehrmenge den menschlichen Darm lebend erreichen sollen, um die geforderte Wirksamkeit zu erzielen. Empirische Untersuchungen haben gezeigt, dass dazu mindestens 108 Keime pro Tag aufgenommen werden müssen. Für die meisten der handelsüblichen Präparate liegt die Dosis bei 108 bis 1010 Keimen. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang das Haltbarkeitsdatum. Denn wenn das Nährsubstrat im Produkt verbraucht ist – das sind in einem Milchprodukt zum Beispiel der Milchzucker und die Milchproteine -, verringert sich die Zahl der aktiven Probiotika rapide.
Damit ein probiotisch aktiver Bakterienstamm den Darm überhaupt erreicht, muss er zunächst den Verdauungssäften im Magen und im oberen Dünndarm wiederstehen. Die Magen-Darm-Passage des Menschen zeichnet sich zum Schutz vor unerwünschten Eindringlingen unter anderem dadurch aus, dass sie sämtliche Nährstoffe, die dem Organismus oral zugeführt werden, zunächst in ein Säurebad taucht. Der pH-Wert im Magen liegt nüchtern zwischen 1 und 1,5, der Salzsäuregehalt, der dafür verantwortlich ist, knackt in der Regel selbst stabile Bakterienhüllen. Im Dünndarm kommen dann Gallensalze und Enzyme dazu, die lebenden Eindringlingen das Leben schwer machen. Hier kann die Darreichungsform für die Wirksamkeit eines Probiotikums eine entscheidende Rolle spielen. Etliche Hersteller schützen ihre probiotischen Kulturen zum Beispiel durch säureresistente Kapselhüllen, was den Durchtrittserfolg durch den oberen Intestinaltrakt deutlich erhöht. Hochdosierte Produkte erhöhen die Überlebenschance einzelner Bakterienkolonien ebenfalls.
Ein weiteres Qualitätskriterium für sinnvoll einzusetzende Probiotika sind schließlich die Bakterienstämme selbst, die in dem jeweiligen Produkt Verwendung finden. Etliche Arten werden derzeit intensiv untersucht oder haben bereits in der Vergangenheit ihre Wirksamkeit empirisch bewiesen. Der Verbraucher fährt entsprechend mit den probiotischen Stammkulturen und Präparaten am besten, für die ein positiver Effekt bereits ausreichend gezeigt wurde.
Kritisch ist dabei zunächst die Anzahl der eingesetzten Bakterien, die in Abhängigkeit von der täglichen Verzehrmenge den menschlichen Darm lebend erreichen sollen, um die geforderte Wirksamkeit zu erzielen. Empirische Untersuchungen haben gezeigt, dass dazu mindestens 108 Keime pro Tag aufgenommen werden müssen. Für die meisten der handelsüblichen Präparate liegt die Dosis bei 108 bis 1010 Keimen. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang das Haltbarkeitsdatum. Denn wenn das Nährsubstrat im Produkt verbraucht ist – das sind in einem Milchprodukt zum Beispiel der Milchzucker und die Milchproteine -, verringert sich die Zahl der aktiven Probiotika rapide.
Damit ein probiotisch aktiver Bakterienstamm den Darm überhaupt erreicht, muss er zunächst den Verdauungssäften im Magen und im oberen Dünndarm wiederstehen. Die Magen-Darm-Passage des Menschen zeichnet sich zum Schutz vor unerwünschten Eindringlingen unter anderem dadurch aus, dass sie sämtliche Nährstoffe, die dem Organismus oral zugeführt werden, zunächst in ein Säurebad taucht. Der pH-Wert im Magen liegt nüchtern zwischen 1 und 1,5, der Salzsäuregehalt, der dafür verantwortlich ist, knackt in der Regel selbst stabile Bakterienhüllen. Im Dünndarm kommen dann Gallensalze und Enzyme dazu, die lebenden Eindringlingen das Leben schwer machen. Hier kann die Darreichungsform für die Wirksamkeit eines Probiotikums eine entscheidende Rolle spielen. Etliche Hersteller schützen ihre probiotischen Kulturen zum Beispiel durch säureresistente Kapselhüllen, was den Durchtrittserfolg durch den oberen Intestinaltrakt deutlich erhöht. Hochdosierte Produkte erhöhen die Überlebenschance einzelner Bakterienkolonien ebenfalls.
Ein weiteres Qualitätskriterium für sinnvoll einzusetzende Probiotika sind schließlich die Bakterienstämme selbst, die in dem jeweiligen Produkt Verwendung finden. Etliche Arten werden derzeit intensiv untersucht oder haben bereits in der Vergangenheit ihre Wirksamkeit empirisch bewiesen. Der Verbraucher fährt entsprechend mit den probiotischen Stammkulturen und Präparaten am besten, für die ein positiver Effekt bereits ausreichend gezeigt wurde.
Dienstag, 8. April 2014
Geschichte des probiotischen Konzepts
Als Louis Pasteur und später Robert Koch ihre bahnbrechenden Arbeiten zur Mikrobiologie vorstellten, eröffnete sich der medizinischen Wissenschaft eine neue Welt. Und schnell rückten neben den gefürchteten Milzbrand- und anderen Krankheitserregern Mitte des 19. Jahrhunderts auch die nicht-pathogenen Keime des menschlichen Verdauungstrakts in den Mittelpunkt des Interesses. So war es nur eine Frage der Zeit, bis Mikrobiologen in aller Welt über ein therapeutisches Konzept nachdachten, das den verschiedenen Spezies gerecht wurde, die unter dem Oberbegriff „Darmflora“ zusammenfassend beschrieben wurden. Tatsächlich hat indirekt Pasteur selbst die Diskussion um ein probiotisches, gesundheitsförderndes Konzept los getreten, denn der französische Naturwissenschaftler konnte in verschiedenen Versuchsreihen zeigen, dass nicht-pathogene Darmbakterien den Milzbranderreger im Wachstum hemmen.
Später beschrieben Wissenschaftspioniere wie Ilja Metschnikoff und Leo Frederick Rettger ähnliche Phänomene und postulierten einen „bakteriellen Antagonismus“, der „gute“ Keime in die Lage versetzte, bestimmte Krankheitserreger aus dem Darmlumen zu verdrängen. Zu den Wegbereitern des probiotischen Konzepts gehörten neben den genannten auch Größen wie Paul Ehrlich, der sich ebenfalls entscheidend um die Bekämpfung bakterieller Infektionen verdient machte, und der Kinderarzt und Bakteriologe Theodor Escherich, der sich ausführlich mit der Zusammensetzung und der Funktionalität der Darmflora auseinander setzte.
Ilja Metschnikoff, der direkte Nachfolger Pasteurs am Pasteur-Institut in Paris, war dann Anfang des 20. Jahrhunderts der erste Bakteriologe, der den prophylaktischen Einsatz von Laktobazillen öffentlich diskutierte. Der russische Nobelpreisträger gilt deshalb heute als der Stammvater des probiotischen Konzepts. Um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert gingen die Forscher allerdings noch davon aus, dass sich im Darm aufgrund der bakteriell initiierten Verdauungsprozesse zwangsläufig verschiedene Giftstoffe anhäuften. Probiotische Präparate dienten entsprechend zunächst nicht der Unterstützung der körpereigenen Darmflora, sondern sollten vielmehr der scheinbar unvermeidlichen „intestinalen Intoxikation“ entgegen wirken.
Dass eine gesunde Darmflora ihren Wirt nicht nur nicht schädigt, sondern ihn vielmehr mit essentiellen Nährstoffen versorgt und darüber hinaus auch noch das Immunsystem unterstützt, erkannte die Wissenschaft erst nach und nach. Das alte Medizinersprichwort, nach dem „der Tod aus dem Darm kommt“, hielt sich in einigen Fachkreisen sogar bis in die 2. Hälfte des 20 Jahrhunderts hinein. Heute weiß man, dass Escherichia coli & Co. keine Parasiten sind, sondern dass der Mensch ohne seine stoffwechselaktiven Untermieter nicht leben könnte. Der exzessive Gebrauch von Antibiotika, der nach der Entdeckung des Penicillins im Jahr 1928 einsetzte, lieferte erste Hinweise darauf, dass bakterizide Arzneistoffe über die Schädigung der natürlichen Darmpopulationen schwere Durchfälle hervorrufen können, die unbehandelt zum Tod führen können.
Mit der Weiterentwicklung der Antibiotika, die in ihrer natürlichen Ausprägung ebenfalls von Mikroorganismen produziert werden, geriet das probiotische Konzept zunächst in Vergessenheit. Zwar hatte der Freiburger Arzt Alfred Nissle bereits 1917 seinen berühmten Escherichia coli Stamm Nissle 1917 zur Behandlung schwerer Darminfektionen angemeldet, in der Praxis waren die neuen antibiotischen Wirkstoffe den wenigen probiotischen Darreichungsformen aber weit überlegen.
Erst in den 1960er Jahren, als die meisten Antibiotika durchgetestet waren und sich die neue Behandlungsmethode auch in ihrer Endlichkeit präsentierte, nahmen Mediziner, Biologen und Pharmazeuten den probiotischen Gedanken wieder auf. Seitdem enthüllen moderne Untersuchungsmethoden, randomisierte Studien und gesundheitsbewusste Nahrungsergänzungskonzepte ständig neue Einblicke in die faszinierende Welt der Probiotik.
Später beschrieben Wissenschaftspioniere wie Ilja Metschnikoff und Leo Frederick Rettger ähnliche Phänomene und postulierten einen „bakteriellen Antagonismus“, der „gute“ Keime in die Lage versetzte, bestimmte Krankheitserreger aus dem Darmlumen zu verdrängen. Zu den Wegbereitern des probiotischen Konzepts gehörten neben den genannten auch Größen wie Paul Ehrlich, der sich ebenfalls entscheidend um die Bekämpfung bakterieller Infektionen verdient machte, und der Kinderarzt und Bakteriologe Theodor Escherich, der sich ausführlich mit der Zusammensetzung und der Funktionalität der Darmflora auseinander setzte.
Ilja Metschnikoff, der direkte Nachfolger Pasteurs am Pasteur-Institut in Paris, war dann Anfang des 20. Jahrhunderts der erste Bakteriologe, der den prophylaktischen Einsatz von Laktobazillen öffentlich diskutierte. Der russische Nobelpreisträger gilt deshalb heute als der Stammvater des probiotischen Konzepts. Um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert gingen die Forscher allerdings noch davon aus, dass sich im Darm aufgrund der bakteriell initiierten Verdauungsprozesse zwangsläufig verschiedene Giftstoffe anhäuften. Probiotische Präparate dienten entsprechend zunächst nicht der Unterstützung der körpereigenen Darmflora, sondern sollten vielmehr der scheinbar unvermeidlichen „intestinalen Intoxikation“ entgegen wirken.
Dass eine gesunde Darmflora ihren Wirt nicht nur nicht schädigt, sondern ihn vielmehr mit essentiellen Nährstoffen versorgt und darüber hinaus auch noch das Immunsystem unterstützt, erkannte die Wissenschaft erst nach und nach. Das alte Medizinersprichwort, nach dem „der Tod aus dem Darm kommt“, hielt sich in einigen Fachkreisen sogar bis in die 2. Hälfte des 20 Jahrhunderts hinein. Heute weiß man, dass Escherichia coli & Co. keine Parasiten sind, sondern dass der Mensch ohne seine stoffwechselaktiven Untermieter nicht leben könnte. Der exzessive Gebrauch von Antibiotika, der nach der Entdeckung des Penicillins im Jahr 1928 einsetzte, lieferte erste Hinweise darauf, dass bakterizide Arzneistoffe über die Schädigung der natürlichen Darmpopulationen schwere Durchfälle hervorrufen können, die unbehandelt zum Tod führen können.
Mit der Weiterentwicklung der Antibiotika, die in ihrer natürlichen Ausprägung ebenfalls von Mikroorganismen produziert werden, geriet das probiotische Konzept zunächst in Vergessenheit. Zwar hatte der Freiburger Arzt Alfred Nissle bereits 1917 seinen berühmten Escherichia coli Stamm Nissle 1917 zur Behandlung schwerer Darminfektionen angemeldet, in der Praxis waren die neuen antibiotischen Wirkstoffe den wenigen probiotischen Darreichungsformen aber weit überlegen.
Erst in den 1960er Jahren, als die meisten Antibiotika durchgetestet waren und sich die neue Behandlungsmethode auch in ihrer Endlichkeit präsentierte, nahmen Mediziner, Biologen und Pharmazeuten den probiotischen Gedanken wieder auf. Seitdem enthüllen moderne Untersuchungsmethoden, randomisierte Studien und gesundheitsbewusste Nahrungsergänzungskonzepte ständig neue Einblicke in die faszinierende Welt der Probiotik.
Unser Drama mit A1
Unser Drama mit A1 wollten wir unseren Kunden nicht vorenthalten. Wir haben uns gefreut im Februar einen SDSL Internet mit gleichem up und download speed von 8 Mbit über einen Partner von A1 zu bestellen. Wir müssen schon sagen, das wir von dem A1 Partner
sehr gut beraten wurden und sich die auch sehr gut um uns gekümmert haben. Leider sieht die Sache bei A1 anders aus. A1 hat es in 6 Wochen nicht geschafft den Anschluß herzustellen. Einmal kam ein Monteur von A1 bei uns im Büro vorbei der hatte aber keinen Schlüssel für den A1 eigenen Anschlußkasten der an der Straßenecke ist. Er meinte nur das er nicht sicher ist ob A1 genug Leitungen für die Herstellung im Haus zur Verfügung hat.
sehr gut beraten wurden und sich die auch sehr gut um uns gekümmert haben. Leider sieht die Sache bei A1 anders aus. A1 hat es in 6 Wochen nicht geschafft den Anschluß herzustellen. Einmal kam ein Monteur von A1 bei uns im Büro vorbei der hatte aber keinen Schlüssel für den A1 eigenen Anschlußkasten der an der Straßenecke ist. Er meinte nur das er nicht sicher ist ob A1 genug Leitungen für die Herstellung im Haus zur Verfügung hat.
In dieser Zeit hatten wir immer sehr regen Kontakt mit dem A1 Reseller die konnten diese Frechheit von A1 auch nicht fassen. Am 4.4. ging uns nun die Geduld aus, und wir haben bei der Konkurrenz UPC einen Internetanschluß mit 120 Mbit down und 12 Mbit Up bestellt, der dann ordnungsgemäß am 7.4. installiert wurde. Wenn es bei dem einen funktioniert warum nicht dann auch bei dem anderen? A1 hatte ja immerhin 5 Wochen Zeit bisher sich um die Angelegenheit zu kümmern. Es ist gelinde gesagt schon eine große Frechheit uns als internet basierendes Unternehmen, so eine Verzögerung zukommen zu lassen. Hier können Sie den Link zu unserem Spendetest sehen http://www.speedtest.net/my-result/3425260390
Es ist wirklich nicht verwunderlich wenn A1 auf diese Art und weise Kunden verliert. Ein Log an UPC Business die es innerhalb weniger Tage geschafft haben uns wieder Online zu bringen.
Montag, 7. April 2014
Probiotische Lebensmittel
Heute wollen wir über Lebensmittel sprechen, aber nicht irgend welche Lebensmittel sondern über Probiotische Lebensmittel. Ja genau so etwas gibt es auch. Viele dieser Nahrungsmittel nehmen wir regelmäßig zu uns ohne über Ihre Wirkung zu wissen.
Probiotische Nahrungsmittel und probiotische Lebensmittel sind im weitesten Sinne fast so alt wie die Menschheit, denn Fermentations- und Gärprozesse, die Lebensmittel aller Art haltbarer oder verträglicher machen, spielen in der menschlichen Ernährung seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle. Pflanzliche und tierische Grundstoffe wurden bereits lange vor unserer Zeitrechnung mithilfe von Säurebildnern vor dem Verfaulen geschützt. Vor allem laktoseintolerante Bevölkerungsgruppen, zu denen auch verschiedene Volksstämme im Vorderen Orient gehören, nutzten schon früh einen Fermentationsvorgang, den wir heute als Milchsäuregärung bezeichnen. Joghurt, Kefir, Käse und andere Milchprodukte, herkömmlich vergorene oder probiotische Nahrungsmittel verdanken ihren spezifischen Geschmack und ihre lange Haltbarkeit dem Stoffwechsel verschiedener Mikroorganismen, die die Mono- , Di- und Polysaccharide der Milch in leichter verdauliche Stoffwechselprodukte überführen. Der Ab- und Umbau erfolgt enzymatisch, Milchsäurebakterien und andere Probiotika sind deshalb während des Fermentationsprozesses auf bestimmte Temperaturen angewiesen. Streptococcus thermophilus, einer der ältesten Joghurtbildner, arbeitet zum Beispiel in einem Temperaturbereich von 35 bis 45° C. Später halten sich probiotische Nahrungsmittel gekühlt über einen vergleichsweise langen Zeitraum.
Bei der Herstellung probiotischer Lebensmittel spielen Laktobazillen, Bifidobakterien und andere Probiotika aber nicht nur bei der Aufbereitung von Milchprodukten eine Rolle. Auch milchsauer vergorene Gemüse finden sich weltweit seit Jahrhunderten auf den Speisezetteln von Privathaushalten, Lebensmittelhändlern und Gasthäusern. In Europa und Amerika lagerten Haus- und Bauersfrauen bis weit ins 20. Jahrhundert hinein selbst angesetztes Sauerkraut, Gurken, Bohnen und andere Feldfrüchte als Vitamin- und Nährstoffspeicher für den Winter ein. In Asien galten saure Sojaprodukte und milchsauer eingelegte Früchte als probiotische Nahrungsmittel. Moderne Lebensmittelproduzenten, die probiotische Lebensmittel mit Begriffen wie „Functional Food“ oder „Food Design“ belegen, nutzen probiotisch wirksame Mikroorganismen heute auch wieder zunehmend zur Modifikation von Getreideprodukten, Süßigkeiten und in Wurst- und Fleischwaren.
Um probiotische Nahrungsmittel von herkömmlichen hergestellten Produkten abzugrenzen, bedarf es einer genauen Begriffsbestimmung. Die WHO weist seit 2001 darauf hin, dass Probiotika – und damit auch probiotische Lebensmittel – genau definierte, lebende Bakterienkulturen enthalten, die in ihrer aktiven Form in ausreichender Menge in den Darm gelangen und dort eine gesundheitsfördernde Wirkung haben. Diese Formulierung stößt allerdings bereits dann an ihre Grenzen, wenn man einfache Joghurtzubereitungen als probiotische Nahrungsmittel deklarieren möchte. Die meisten Verbraucher bezeichnen generell jedes eingedickte, probiotische Nahrungsmittel, das aus Milch gewonnen wird, als Joghurt. Dass das nicht korrekt ist, ergibt sich zum einen aus der Definition der Weltgesundheitsorganisation. Zum anderen enthält ein echter Joghurt ausschließlich die beiden Joghurtbildner Streptococcus thermophilus und Lactobacillus delbrückii ssp. bulgaricus. Letzterer hat als Probiotikum Anfang des 20. Jahrhunderts aber auch schon den russischen Nobelpreisträger Ilja Metchnikoff inspiriert, der als erster probiotische Lebensmittel ursächlich mit der Gesundheit bestimmter Volksgruppen in Zusammenhang brachte. Die Übergänge zwischen herkömmlich zubereiteten Fermentationsprodukten und probiotischen Joghurts, Sauermilchzubereitungen und anderen Molkereiprodukten sind deshalb mitunter fließend.
Nahrungsmittelproduzenten, die probiotische Lebensmittel in den Verkehr bringen, müssen einen Mindestgehalt garantieren, der sich vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums auch nicht so weit verringern darf, dass keine gesundheitsdienlichen Effekte mehr nachzuweisen sind. Davon abgesehen müssen probiotische Lebensmittel und die darin enthaltenen Probiotika nach dem Lebensmittelgesetz natürlich sicher sein, das heißt, der entsprechende Stamm darf allen gemachten Erfahrungen zufolge – die über einen sehr langen Zeitraum gesammelt wurden – keine negativen Nebeneffekte hervor rufen. Da probiotische Lebensmittel ausdrücklich keine Arzneimittel sind, darf der Hersteller darüber hinaus keine Aussagen über potentielle Heilwirkungen machen. Erlaubt sind lediglich Angaben zum Nährstoffgehalt und zur Zusammensetzung
Probitic12 und weitere Nahrungsergänzungen erhalten sie 24 Stunden am Tag über unseren Online Shop
Probiotische Nahrungsmittel und probiotische Lebensmittel sind im weitesten Sinne fast so alt wie die Menschheit, denn Fermentations- und Gärprozesse, die Lebensmittel aller Art haltbarer oder verträglicher machen, spielen in der menschlichen Ernährung seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle. Pflanzliche und tierische Grundstoffe wurden bereits lange vor unserer Zeitrechnung mithilfe von Säurebildnern vor dem Verfaulen geschützt. Vor allem laktoseintolerante Bevölkerungsgruppen, zu denen auch verschiedene Volksstämme im Vorderen Orient gehören, nutzten schon früh einen Fermentationsvorgang, den wir heute als Milchsäuregärung bezeichnen. Joghurt, Kefir, Käse und andere Milchprodukte, herkömmlich vergorene oder probiotische Nahrungsmittel verdanken ihren spezifischen Geschmack und ihre lange Haltbarkeit dem Stoffwechsel verschiedener Mikroorganismen, die die Mono- , Di- und Polysaccharide der Milch in leichter verdauliche Stoffwechselprodukte überführen. Der Ab- und Umbau erfolgt enzymatisch, Milchsäurebakterien und andere Probiotika sind deshalb während des Fermentationsprozesses auf bestimmte Temperaturen angewiesen. Streptococcus thermophilus, einer der ältesten Joghurtbildner, arbeitet zum Beispiel in einem Temperaturbereich von 35 bis 45° C. Später halten sich probiotische Nahrungsmittel gekühlt über einen vergleichsweise langen Zeitraum.
Bei der Herstellung probiotischer Lebensmittel spielen Laktobazillen, Bifidobakterien und andere Probiotika aber nicht nur bei der Aufbereitung von Milchprodukten eine Rolle. Auch milchsauer vergorene Gemüse finden sich weltweit seit Jahrhunderten auf den Speisezetteln von Privathaushalten, Lebensmittelhändlern und Gasthäusern. In Europa und Amerika lagerten Haus- und Bauersfrauen bis weit ins 20. Jahrhundert hinein selbst angesetztes Sauerkraut, Gurken, Bohnen und andere Feldfrüchte als Vitamin- und Nährstoffspeicher für den Winter ein. In Asien galten saure Sojaprodukte und milchsauer eingelegte Früchte als probiotische Nahrungsmittel. Moderne Lebensmittelproduzenten, die probiotische Lebensmittel mit Begriffen wie „Functional Food“ oder „Food Design“ belegen, nutzen probiotisch wirksame Mikroorganismen heute auch wieder zunehmend zur Modifikation von Getreideprodukten, Süßigkeiten und in Wurst- und Fleischwaren.
Um probiotische Nahrungsmittel von herkömmlichen hergestellten Produkten abzugrenzen, bedarf es einer genauen Begriffsbestimmung. Die WHO weist seit 2001 darauf hin, dass Probiotika – und damit auch probiotische Lebensmittel – genau definierte, lebende Bakterienkulturen enthalten, die in ihrer aktiven Form in ausreichender Menge in den Darm gelangen und dort eine gesundheitsfördernde Wirkung haben. Diese Formulierung stößt allerdings bereits dann an ihre Grenzen, wenn man einfache Joghurtzubereitungen als probiotische Nahrungsmittel deklarieren möchte. Die meisten Verbraucher bezeichnen generell jedes eingedickte, probiotische Nahrungsmittel, das aus Milch gewonnen wird, als Joghurt. Dass das nicht korrekt ist, ergibt sich zum einen aus der Definition der Weltgesundheitsorganisation. Zum anderen enthält ein echter Joghurt ausschließlich die beiden Joghurtbildner Streptococcus thermophilus und Lactobacillus delbrückii ssp. bulgaricus. Letzterer hat als Probiotikum Anfang des 20. Jahrhunderts aber auch schon den russischen Nobelpreisträger Ilja Metchnikoff inspiriert, der als erster probiotische Lebensmittel ursächlich mit der Gesundheit bestimmter Volksgruppen in Zusammenhang brachte. Die Übergänge zwischen herkömmlich zubereiteten Fermentationsprodukten und probiotischen Joghurts, Sauermilchzubereitungen und anderen Molkereiprodukten sind deshalb mitunter fließend.
Nahrungsmittelproduzenten, die probiotische Lebensmittel in den Verkehr bringen, müssen einen Mindestgehalt garantieren, der sich vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums auch nicht so weit verringern darf, dass keine gesundheitsdienlichen Effekte mehr nachzuweisen sind. Davon abgesehen müssen probiotische Lebensmittel und die darin enthaltenen Probiotika nach dem Lebensmittelgesetz natürlich sicher sein, das heißt, der entsprechende Stamm darf allen gemachten Erfahrungen zufolge – die über einen sehr langen Zeitraum gesammelt wurden – keine negativen Nebeneffekte hervor rufen. Da probiotische Lebensmittel ausdrücklich keine Arzneimittel sind, darf der Hersteller darüber hinaus keine Aussagen über potentielle Heilwirkungen machen. Erlaubt sind lediglich Angaben zum Nährstoffgehalt und zur Zusammensetzung
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Sonntag, 6. April 2014
Die Menschliche Darmflora
Die Darmflora eines erwachsenen Menschen setzt sich aus 400 bis 500 verschiedenen Bakterienarten zusammen. Diese siedeln auf einer inneren Oberfläche, die auseinandergefaltet eine Fläche von bis zu 400 Quadratmetern bedecken kann. Absolut betrachtet stellt die Darmschleimhaut damit eine der größten Kontaktflächen des Menschen zur Außenwelt dar.
Nahrungsstoffe, körperfremde Organismen, Krankheitserreger und nicht zuletzt potentiell gefährliche Antigene und Toxine passieren täglich unseren Magen-Darm-Trakt und stellen die Darmschleimhaut vor das Problem, zwischen „nützlich“ und „schädlich“ zu unterscheiden. Die Darmflora unterstützt das Verdauungssystem bei dieser Aufgabe unter anderem dadurch, dass sie das Darmlumen mit einem Schutzschild apathogener Mikroorganismen überzieht. Außerdem hält sie die Konkurrenz mithilfe von Bakteriozinen – das sind spezielle Peptide – in Schach und regt das Immunsystem an. Darüber hinaus versorgt die Darmflora die Darmschleimhaut aber auch mit essentiellen Nährstoffen – vor allem mit kurzkettigen Karbonsäuren und bestimmten Vitaminen – und fördert über eine Reizung der glatten Muskulatur die Peristaltik.
Das die natürlicherweise im Darm lebenden Mikroorganismen entscheidend zu einer gesunden Entwicklung des Verdauungssystems beitragen, war der Wissenschaft lange unbekannt. Escherichia coli & Co. galten vielmehr lange als Schädlinge, die den Darm auf Dauer unausweichlich mit giftigen Ausscheidungsprodukten überschwemmten. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts zogen einige Forscher die Möglichkeit in Betracht, dass die Darmflora mehr ist als eine lästige Mikrokultur. Heute weiß man, dass der Mensch ohne seine intestinalen Untermieter nicht lebensfähig ist.
Infektiöse Keime und Toxine würden den Organismus ungehemmt überschwemmen, wenn sich im Darm eines Säuglings nicht gleich nach der Geburt eine Darmflora aufbauen würde. Die ersten Keime erreichen den Darmtrakt schon während der Entbindung, denn der Durchtritt durch den Geburtskanal spült die ersten Enterobakterien und Streptokokken über den Mund des neuen Erdenbürgers in dessen Darmlumen. Wenn das Kind gestillt wird, folgen Laktobazillen und Bifidobakterien, die über die Produktion von Milchsäure den pH-Wert absenken und so die weitere Besiedlung durch „gute“ Keime begünstigen. Über die Nahrung und über einen immer engeren Kontakt mit der Umwelt kommen neue Bakterienarten dazu und es kann sich eine Darmflora aufbauen, die beim gesunden Erwachsenen in ihrer Zusammensetzung überraschend stabil bleibt.
Krankheiten, übertriebene Hygienemaßnahmen und bestimmte Arzneimittel können den Aufbau einer physiologisch aktiven Darmflora verhindern bzw. deren Abbau begünstigen. Die nützlichen Helfer werden dann in ihrem Wachstum gehemmt oder sterben ab und an ihre Stelle treten unerwünschte Bakterienstämme, die ihrerseits eine neue, dysfunktionale Darmflora aufbauen. In diesem Fall kamen in der Vergangenheit verschiedene therapeutische Maßnahmen zum Einsatz, die die ursprüngliche Darmflora wiederherstellen sollten. Die bekannteste Therapie dieser Art war die probiotische Gabe von Escherichia coli Kulturen, die Alfred Nissle 1917 in die Behandlung schwerer Durchfallerkrankungen einführte.
Ob Probiotika, die als Nahrungsergänzungsmittel oder auch in Form von Naturheilmitteln eingesetzt werden, tatsächlich eine geschädigte Darmflora wiederherstellen können, ist allerdings bis heute umstritten. Zwar laufen aktuell eine Reihe von Studien, die vor allem die Wirksamkeit von Milchsäure- und Bifidobakterien belegen sollen, der Ausgang dieser kontrolliert durchgeführten Tests ist aber noch offen. Grundsätzlich gilt: Wer seine Darmflora wiederherstellen oder unterstützen möchte, darf sich bis zu einem gewissen Maß auf jeden Fall auf die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers verlassen. Der kann sich nämlich aus einem ausgewogenen Nahrungsangebot jederzeit wieder eine funktionale Darmflora aufbauen, vorausgesetzt, die eigentliche Ursache für das Ungleichgewicht wurde gefunden, gegebenenfalls therapiert und nachhaltig beseitigt. Für Menschen mit chronischen Problemen der Darmflora kann die Nutzung von Probiotika Kapseln hilfreich sein.
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Samstag, 5. April 2014
Was ist so Wichtig an Probiotica?
Wie ich schon erwähnt habe gibt es jetzt eine kleine Serie an Artikeln über Probiotika, deren Wirkung, Anwendung, Herstellung und Forschung. Wir sind immer bemüht Ihnen neue Artikel auf unserem Blog zu bieten und freuen uns über Ihre Kommentatr, Anmerkungen und Erfahrungsberichte. Verfolgen Sie uns schon auf Facebook, Google+, oder den anderen sozialen Netzen? Nein dann machen Sie das noch heute und sichern Sie sich den Vorsprung durch Information.
Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) sind Probiotika „lebende Mikroorganismen, die – in ausreichender Menge verabreicht – dem Wirtsorganismus einen gesundheitlichen Nutzen bringen“. Der Volksmund bezeichnet daneben auch alle Arzneizubereitungen, Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel, die nicht-pathogene Bakterien oder Pilze enthalten, als Probiotika. Der Begriff an sich leitet sich aus dem Lateinischen her, „pro“ bedeutet „für“, und „bios“ ist das Leben. Probiotika sind im weitesten Sinne also mikroskopisch kleine Lebewesen, die im Verborgenen für das Leben arbeiten und der Gesunderhaltung des Körpers dienen.
In diätetischen Nahrungsergänzungspräparaten, die die körpereigene Darmflora unterstützen sollen, werden vor allem Milchsäurebakterien als Probiotika eingesetzt. Die bekanntesten Vertreter dieser Bakteriengruppe sind die Laktobazillen und die Bifidobakterien, die beide auch als Probiotika Starterkulturen in Molkereiprodukten Verwendung finden. Ebenfalls im Nahrungsmittelbereich finden sich verschiedene Hefen und das „Joghurtbakterium“ Streptococcus thermophilus. Hefen sind einzellige Pilze, die der Mensch schon seit Jahrtausenden als wichtige Katalysatoren bei Gärungs- und Verdauungsprozessen nutzt. Etliche Saccharomyces-Arten finden sich fast genauso lange in medizinischen Präparaten, die als sogenannte Biotherapeutika früher sogar bei ernsteren Erkrankungen verordnet wurden. Gleiches gilt für diverse Enterokokken- und Kolibakterienstämme, die ebenfalls zu den Probiotika zählen. Letztere machten mit ihrem berühmtesten Vertreter – dem Escherichia coli Stamm Nissle 1917 – bereits Anfang des 20. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Behandlung von schweren Durchfallerkrankungen von sich reden.
Wie aber ist es möglich, dass Probiotika sich positiv auf die Gesundheit auswirken, wie es die WHO fordert? Das hängt in erster Linie damit zusammen, dass der Mensch ganz wesentlich auf die kleinen Helfer angewiesen ist, die nicht nur sein Verdauungssystem, sondern auch andere Oberflächen und Schleimhäute zum gegenseitigen Nutzen besiedeln. Allein das menschliche Darmlumen beherbergt rund 500 verschiedene Bakterienarten, darunter auch einige Probiotika, die mit ihrem Stoffwechsel spezifisch zur Funktionalität der menschlichen Verdauung und des Immunsystems beitragen. Und wie im äußeren Makrokosmos, in dem der Mensch am Ende der Nahrungskette die unterschiedlichsten Nährstoffe und Krankheitserreger verdauen und abwehren muss, beeinflussen sich auch die Bewohner des intestinalen Mikrokosmos gegenseitig. Probiotika können in diesem Zusammenhang dazu beitragen, dass die natürliche Darmflora gegenüber fremden Keimen im Vorteil bleibt.
Infolge von Krankheiten, Mangel- oder Fehlernährung kann das Gleichgewicht im bakteriellen Miteinander ins Ungleichgewicht geraten. Auch bestimmte Arzneimittel – zum Beispiel bakteriostatisch wirkende Antibiotika – können die produktive Symbiose im Darm lähmen. In diesen Fällen können Probiotika die nützlichen Darmbewohner in ihrer Funktion nicht nur unterstützen, sondern im Einzelfall sogar solange deren Platz einnehmen, bis der ursprüngliche Kolonisierungszustand wieder hergestellt ist und die „Ureinwohner“ wieder selbst in der Lage sind, ihren normalen Stoffwechsel in den Dienst der menschlichen Verdauung und Infektabwehr zu stellen.
Die Wissenschaft beschäftigt sich schon länger mit der potentiellen Wirkkraft der Probiotika und postuliert für probiotisch wirksame Therapeutika, Nahrungsergänzungs- und Lebensmittel mehrere Wirkmechanismen. Aktuelle Ergebnisse, die sich auf moderne Untersuchungsmethoden stützen, legen dabei die Vermutung nahe, dass Probiotika die Darmflora auf verschiedenen Wegen unterstützen. Zum einen hat sich gezeigt, dass Milchsäurebakterien und andere Nützlinge die intestinale Gemeinschaft allein aufgrund ihrer Anwesenheit im Gleichgewicht halten können. Probiotika erreichen den Darmtrakt lebend und sind dort sofort in der Lage, die Lücken auszufüllen, die absterbende Vormieter hinterlassen. Dadurch halten sie eventuell nachdrängende Pathogene in Schach, die sich andernfalls ungehemmt im Verdauungstrakt breit machen. Zum Zweiten präsentieren Probiotika dem menschlichen Immunsystem eine Fülle neuer, ungefährlicher Angriffspunkte, sodass sich die Infektabwehr weiter entwickelt und fortan auch größeren Herausforderungen besser gewachsen ist. Und schließlich geht die Forschung davon aus, dass Probiotika sich auch direkt mit potentiell schädlichen Stoffwechselprodukten und Nahrungsstoffen auseinandersetzen und diese mithilfe ihres eigenen Enzymrepertoires unschädlich machen.
Freitag, 4. April 2014
Probiotika Kapseln das Wunder der Natur
Probiotic12 versorgt Ihren Darm mit gesunden – sogenannten probiotischen – Bakterien.
Der Darm ist mit seiner Oberfläche von ca. 300 m² das größte Organ unseres Körpers, daher trägt er auch in hohem Maße zum menschlichen Wohlbefinden bei oder kann diesem entgegen wirken, sollte die sogenannte Darmflora – also die Besiedelung des Darms mit den natürlichen Bakterienvorkommen – nicht “in Ordnung” sein. Im Normalfall wird die menschliche Darmwand von probiotischen – also den guten – Bakterien sowei einer Anzahl anderer Bakterien besiedelt. Solange sich das Verhältnis dieser Bakterien in einem gesunden, natürlichen Gleichgewicht befinden, kommt der Darm seiner Aufgabe der Verdauung in gewohnter Weise nach. Gerät dieses Verhältnis jedoch aus dem Gleichgewicht, kann es zu vielerlei Störungen kommen.
Probiotic12 enthält pro Kapsel 1 Milliarde probiotische Bakterien aus 12 unterschiedlichen Bakterienstämmen, die einen stetigen Nachsschub an guten, probiotischen Bakterien in Ihrem Darm sicher stellen. Probiotic12 Kapseln schützen nämlich die enthaltenen Bakterien durch die patentierte Mikroverkapselung optimal während der Passage des Magens wo sie ansonsten durch die aggressive Magensäure angegriffen werden würden. Durch diesen patentierten Schutz gelangen die Probiotic12 Bakterien genau dahin wo sie sollen – nämlich direkt in den Darm wo sie ihre volle Wirkung entfalten können.
Zudem ist in den Probiotic12 Kapseln ein sogenanntes “unterstützendes Präbiotikum” enthalten, welches die Probiotic12-Bakterien direkt mit allen notwendigen Nährstoffen versorgen bis diese sich an der Darmwand ansiedeln und ihre Aktivität aufnehmen konnten.
Probiotic12 Kapseln auf einen Blick:
- Reich an wertvollen Darmbakterien, die ihr Wohlbefinden im Darm gezielt unterstützen
- 1 Milliarde Bakterien aus 12 Bakterienstämme
- patentierte Mikroverkapselung schützt die Bakterien länger vor der aggresiven Magensäure während der Magenpassage
- Mit unterstützendem Präbiotikum
- Lactosefreie Kapselhülle
- Glutenfrei
Entwickelt wurde die probiotische Nahrungsergänzung Probiotic12 in Kooperation mit dem international bekannten Wissenschaftler und Fachmann für Probiotika: Prof. Robert L. Clancy. Robert L. Clancy ist Professor an der Universität Newcastle in Australien am Fachgebiet für Immunologie und Mikrobiologie und hat bereits mehrere Publikationen zur Wirkungskraft von Probiotika verfasst und begleitet (Probiotics – Industry Myth or a Practical Reality?, 2007; Probiotics unter the regulatory microscope, 2005; Immunobiotics and the probiotic evolution, 2003).
Nach unserem Test erfüllen die Probiotika Kapseln im Gegensatz zu anderen Probiotika Präparaten unsere wichtigen Qualitätsanforderungen. So enthält das probiotische Präparat Probiotic12 mindestens 1 Milliarde probiotische Bakterien je probiotischer Kapsel. Probiotic12 beinhaltet pro Kapsel 12 verschiedene probiotische Bakterienstämme. Da es von essentieller Bedeutung ist, dass die probiotischen Bakterien in ausreichender Anzahl im Darm ankommen, sind die Bakterienstämme mikroverkapselt. Die patentierte Mikroverkapselung schützt die probiotischen Bakterien vor der aggressiven Magensäure.
Die in Probiotic12 enthaltenen Bakterienstämme im Detail:
1. Bifidum longum
2. Bifidum breve
3. Bifidum bifidum
4. Bifidum infantis
5. Bifidum lactis
6. Lactobacillus plantarum
7. Lactobacillus casei
8. Lactobacillus paracasel
9. Lactobacillus rhamnosus
10. Lactobacillus acidophilus
11. Lactobacillus bulgaricus
12. Streptococcus thermophilus
1. Bifidum longum
2. Bifidum breve
3. Bifidum bifidum
4. Bifidum infantis
5. Bifidum lactis
6. Lactobacillus plantarum
7. Lactobacillus casei
8. Lactobacillus paracasel
9. Lactobacillus rhamnosus
10. Lactobacillus acidophilus
11. Lactobacillus bulgaricus
12. Streptococcus thermophilus
Patentierte Mikroverkapselung von Probiotic12:
Zu diesem sehr interessanten Thema das wir in der nächsten Woche fortsetzen werden, gibt es auf unserem Youtube Kanal auch ein Video das ich Ihnen hier gerne zeigen möchte. Für Fragen und Anregungen sowie für Ihre Erfahrungsberichte schreiben Sie uns doch eine kurze Nachricht. Wir freuen uns darüber!
Sonntag, 9. März 2014
Wirksam Abnehmen mit der Softlaser Therapie!
Abnehmen mit der Softlaser Therapie
Durch das präzise Stimulieren von Akupunkturpunkten wird die Produktion von Endorphinen (Glückshormonen) welche mit Sucht (Rauchen, Essgelüsten, Alkohol, usw.) ausgelöst.Dadurch werden diese Suchtkreisläufe unterbrochen und
der Stoffwechsel angeregt,
der Appetit gehemmt,
Gelüste vermindert,
und ein gesundes Essverhalten gefördert.
Wir bieten Ihnen einen vollständigen Ernährungsplan kombiniert mit einer Softlaser-Therapie. Sie müssen Ihr Leben dafür nicht komplett umstellen, nicht 3 Stunden am Tag im Fitnessstudio verbringen oder jeden Tag 20 km joggen. Natürlich gehört zu einer gesunden Lebensweise auch Sport. Wir wissen aber, dass ein Mensch seine Gewohnheiten nur langsam ändern kann.
Daher bietet unser Programm eine Kombination aus Informationen über grundlegende Ernährungsrichtlinien und unsere bewährte Softlaser-Therapie zur Gewichtsreduktion. Die Summe dieser Tipps und Maßnahmen bringt den Erfolg.
Einmalig ist dabei die Unterstützung mit unserer Softlaser-Methode. Mithilfe des Softlasers bringen wir Ihren Stoffwechsel auf Hochtouren. Gleichzeitig kann durch die Softlaser-Anwendung Ihr Essverlangen reduziert werden. Ebenso erreichen Sie eine tiefere Ebene der Entspannung und Ausgeglichenheit.
Unzählige Methoden, Ratgeber, Kurse und Diäten zum Thema Abnehmen, befinden sich auf den Markt. Doch der bekannte Jojo-Effekt macht viele Anfangserfolge wieder zunichte.
Die Softlaserbehandlung kann Ihnen helfen.
Diese Behandlungsmethode wird seit mehreren Jahren in europäischen Ländern praktiziert. Softlaserbehandlungen ähneln am ehesten einer Akupunktur. Die Akupunktur stammt ursprünglich aus der traditionellen chinesischen Medizin und zählt zu den beliebtesten komplementär-medizinischen Behandlungsformen. Die Low-Level-Lasertherapie, auch Soft-Laser-Therapie genannt, ist eine nebenwirkungsfreie Regulationstherapie, bei der durch Laserstrahlung eine hohe Menge an Energie freigesetzt wird, die zur Reaktivierung der Stoffwechselaktivitäten im menschlichen Körper und zur Anregung der Selbstheilungskräfte eingesetzt wird.
Bei der Gewichtsreduktion werden bestimmte Punkte zur Verminderung des Appetits und Verbesserung des Stoffwechsels stimuliert. Nach der 1. Laserbehandlung stellt sich die Wirkung meist erst nach ein paar Tagen ein. Sobald Sie eine Verringerung der Wirkung feststellen, wird die 2. Anwendung durchgeführt.
Zu beachten ist: Eine Laseranwendung alleine kann keine Wunder vollbringen.
Sinnvoll ist es mehrere Behandlungen aufeinander durchführen zu lassen, aktiv mitzuarbeiten und für Veränderungen offen zu sein.
Eine dauerhafte Gewichtsreduktion gelingt nicht in wenigen Tagen, sondern ist eine langfristige Maßnahme.
Ihr Körper hat Ihr bisheriges Essverhalten "abgespeichert" und muss daher einfach gesagt "umprogrammiert" werden. Eine Softlaserbehandlung kann ein wichtiger Bestandteil einer Gesamtstrategie zum Abnehmen sein.
Sie wollen gesund abnehmen ohne zu hungern?
Softlaser-Therapie
Die Vorteile der Softlaser-Therapie:
- Stoffwechsel wird angeregt
- Essverlangen wird reduziert
- weniger Nahrungsaufnahme
- keine Nebenwirkungen
- stressfrei
- weniger Heißhungerattacken
- kein Jojo Effekt
- erprobte und erfolgreiche Methode
Aber letztendlich ist Ihr Wille
ausschlaggebend für Ihren Erfolg!
Samstag, 8. März 2014
Muskelaufbau mit Colostrum
Colostrum und Muskelaufbau im Kraftsport und Bodybuilding
Nichtzuletzt erfreut sich Colostrum einer starker Fangemeinde unter den Bodybuildern und Kraftsportlern, sowie Sportlern, die ihre Kraftleistung verbessern wollen und die die positiven Eigenschaften des Colostrum auf den Muskelaufbau und die Kraftsteigerung für sich entdeckt haben.
Zu der Popularität des Colostrum im Bodybuildung haben Experten-Artikel im "Iron Man" und "Muscle&Fitness" beigetragen, die als seriös in der Szene gelten (siehe weiter unten!)
Die Vorteile liegen auf der Hand, denn während die Einnahme von Anabolika und Wachstumshormonen zu irreversiblen gesundheitlichen Schäden führen kann bis hin zum vorzeitigen Ableben. Besonders gravierend wirkt sich der exzessive Anabolikakonsum auf unser Herzkreislaufsystem , Leber, unser endokrines Drüsensystem und unsere Fortpflanzungsorgane. Einen überschaubaren Zeitraum von 5 oder 10 Jahren, in denen man massig und definiert durch die Gegend stolziert, bezahlen viele Anabolikakonsumenten mit einem Herzinfarkt, Leberschäden, Hormonstörungen und Impotenz sowie Unfruchtbarkeit. Kosmetische Probleme wie Akne und Haarausfall sind angesichts der genannten Nebenwirkungen eines regelmäßigen oder exzessiven Steroid-Missbrauchs noch als drittrangig anzusehen!
Und so erfreut es den natürlichen Bodybuilder bzw. Kraftsportler, genauso wie den Steroid-User, der nach einer gesunden Alternative zu Anabolka und Wachstumshormonen sucht, zu vernehmen, dass Colostrum von Rindern und Ziegen offenbar wie kein anderes natürliches Nahrungsergänzungsmittel die Wirkung von Steroiden erreichen , und nach Aussage von einigen Kraftsportexperten sogar übertreffen kann! (siehe weiter unten Artikel aus "Ironman")
Wachstumsfaktoren im Colostrum
Die im Colostrum enthaltenen Wachstumsfaktoren ermöglichen eine Leistungssteigerung der Kraft und Muskelzuwachs ohne Nebenwirkungen! Speziell im Leistungssport findet Colostrum schon seit mehreren Jahren einen erfolgreichen Einsatz.
IGF-1 als Wachstumsstimulator in Colostrum
Hauptsächlich hierfür sind die insulinähnlichen Wachstumsfaktoren I und II zuständig, abgekürzt IGF-1 und IGF-2, die zu den Pro-Inuslin-Hormonen gehören mit der Wirkung von Anabolika.IGF-1 im Kuh-Colostrum ist identisch mit menschlichem IGF-1
Die Sequenz von IGF -1 hat sich in Studien als identisch der menschlichen IGF-1 herausgestellt. *72 IGF-1 ist dabei der wichtigste Katalysator für die Muskelzellteilung und erledigt dabei die folgenden Aufgaben:
- aktiviert die Proteinsynthese im Muskel
- vermindert den Muskelabbau
- veranlasst die Muskelzelle mehr Aminosäuren aufzunehmen (Muskelfaserverdickung!)
- aktiviert die Muskelzellteilung (mehr Muskelfasern!)
IGF-1 als Regenerator in Colostrum
Neben den wachstumsstimulierenden Eigenschaften, vermag IGF-1 die Wiederherstellung bzw. Regeneration der Muskelzelle zu beschleunigen, was für Sportler eine sehr wichtige Tatsache darstellt und härtere und häufigere Trainingseinheiten ermöglicht!
Untersuchung an finnischen Olympiateilnehmern im Skisport haben nach vier Tagen Einnahme von flüssigem Colostrum einen um die Hälfte niedrigeren Kreatinknasespiegel ans Tageslicht gebracht, was allgemein als Indikator für schnellere Regeneration gilt. Die Sportler berichteten , dass sie sich wohlen fühlten und ihre Leistung verbesserten. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass das im Colostrum enthaltene IGF-1 die Muskelzelle sich schneller regenerieren läßt!*73
IGF-1 erhöht die Aufnahmeeffizienz von Aminosäuren und Kohlenhydraten
Laut Dr. Edmund Burke, Dozent für Biologie an der University of Colorado, hilft Colostrum Sportlern vermutlich auch deshalb, weil es die effiziente Aufnahme von Aminosäuren und Kohlenhydraten im Verdauungstrakt fördert. IGF-1 und andere Faktoren versiegeln den Darm gegen Geschwüre, die die Effizienz der Nährstoffaufnahme reduzieren können.*74
Zusammenfassend unterstützt das im Colostrum enthaltene IGF-1 die Muskelfaservermehrung und -verdickung, exakt das also, was anabole Steroide nur bedingt hinkriegen (lediglich Muskelfaserverdickung) und synthetische Wachstumshormone nur mit Inkaufnahme von extremen Nebenwirkungen (Wachstum nicht nur von Muskeln, sondern auch von inneren Organen mit den zuerwartenden Nebenwirkungen!) schaffen.
Desweiteren fördert es die Aufnahme von entscheidenden Nährstoffen für Muskelaufbau und Kraftentfaltung und unterstützt zusätzlich die Regeneration der Muskelzelle! Wichtig ist zu wissen, dass das Rinder-Colostrum über die identischen Aminosäuresequenz verfügt wie das in der Leber hergestellte IGF-1, mit Ausnahme eines 26-Aminosäuren-Segments auf der Vorderseite des Moleküls, das nach Aufspaltung in unserem Magen identisch mit dem menschlichen IGF-1 wird.
PDGF, EGF und TGF-beta im Colostrum
Es sind aber noch weitere Wachstumsfaktoren im Colostrum enthalten, die die Zellteilung und damit den Muskelaufbau fördern. Dazu gehört ebenfalls PDGF (platelet derived growth factor), EGF (epidermal growth factor) und TGF-beta (transforming growth factor). Alle diese Faktoren stimmulieren die Zellteilung und den Gewebeaufbau!*75
Experten-Artikel im zu Colostrum und Muskelaufbau von Daniel Shawn, erschienen im "Iron Man"
Auszug in deutscher Übersetzung:
Daniel Shawn vom Iron Man Magazine:
"Kurz und bündig: IGF-1 ist der wichtigste der Wachstumsfaktoren in Form von anabolen Peptiden. Worin ist er enthalten? Im Colostrum."
"Ich selbst trainiere regelmässig mit Gewichten und habe, seit ich mit der Einnahme von Colostrum begonnen habe, eindeutige Verbesserungen an mir festgestellt. Ich schaffe beim Training mehr Gewicht als früher und steigere das Gewicht mittlerweile in kürzeren Abständen. Ich erhole mich nach einer Trainingseinheit schneller und kann nach kurzer Pause zur nächsten Übung übergehen. Ich bin nach dem Gewichtheben mit Energie geladen, während ich früher nachdem Training ungefähr eine Stunde lang müde war. Der Erfolg lässt sich sehen - meine Hosen sitzen lockerer, meine Hemden und Jacken dagegen enger! Und das alles ohne grössere Umstellung der Ernährung (ich habe ohnehin einen gesunden Appetit)."
Colostrum bei Erkrankungen
Befürworter der Pharmaindustrie und gleichzeitig Gegner der Naturheilmedizin bringen sehr oft die vermeintlich mangelnde Bioverfügbarkeit von Colostrum ins Spiel. Es wird demnach fälschlicherweise argumentiert, die im Colostrum enthaltenen Immunglobuline und Wachstumsfaktoren fürden die Magenpassage nicht überleben und von unserer Magensäure zerstört werden.
Wie Dr. Pineo und seine Mitarbeiter bereits im Jahre 1975 beweisen konnten, besitzt Kuh-Colostrum ein s.g. Glykoprotein, das wiederum über Protease Inhibatoren verfügt, die dafür sorgen, dass die Immunglobuline und Wachstumsfaktoren auch im Magen eines Erwachsenen nicht von den Magensäuren zerstört werden. *49
Desweiteren konnte Dr. Sandholm und sein Wissenschaftlerteam nachweisen, dass das Kuh-Colostrum über einen sehr mächtigen Trypsin-Inhibitor verfügt, der die Immunglobuline in Colostrum vor Zersetzung durch die Magensäure schützt. *50
Bei den folgenden Erkrankungen und Krankheitszuständen hat sich Colostrum seit vielen Jahrhunderten bewährt:
Colostrum bei Autoimmunerkrankungen / schwaches Immunsystem
Unser Immunsystem steuert die s.g. Abwehrkräfte unseres Organismus, die uns gegen Krankheiten wie Grippe, Erkältung, bakterielle und virale Erkrankungen schützen. Unser Immunsystem zeigt natürliche Schwächen im Alter, aber auch äussere Umstände wie Rauchen, Alkoholkonsum, Stress, Umweltbelastung und ungesunde Ernährung können das Immunsystem schwächen.
Ein geschwächtes Immunsystem äussert sich beispielsweise durch Symptome wie:
Abgeschlagenheit / Energielosigkeit
Müdigkeit
Neigung zu Erkältungen und Infekten
Appetitlosigkeit
Gewichtsverlust
geschwollene Lymphknoten
Fieber
Schweißausbrüche
Diarrhoe
Hautausschläge
Autoimmunerkrankungen
Autoimmunerkrankungen äussern sich dadurch, dass unser Immunsystem entweder zu schwach ist, um uns vor Krankheitserregern von aussen zu schützen (Grippeviren, Bakterien usw.) - oder aber fehlgerichtet gesunde Körperzellen als solche nicht erkennt und ebenfalls angreift! Zu diesen s.g. Autoimmunerkrankungen zählt u.a.:
HIV/AIDS
Entzündungen
Arthritis
Allergien
Multiple Sklerose
Asthma
Krebs
Diabetes Mellitus Typ2
Bluthochdruck
Rheuma (z.B. Arthritis)
Anämien
Muskelschwäche (Myasthenia gravis)
Lupus erythematodes
Uva.
Wie Colostrum bei Autoimmunerkrankungen / schwachem Immunsystem hilft
Die im Colostrum enthaltenen prolinhaltigen Polypeptide (PRP) übernehmen die Regulation des Immunsystems, in dem sie nach Bedarf die Immunreaktionen stimulieren bzw. hemmen.*51
Auf diese Weise hindern die Prolinhaltigen Polypeptide im Colostrum das Immunsystem daran, die normalen Körperzellen anzugreifen, wie es bei den o.ä. Krankheiten aufgrund einer Fehlregulation der Fall ist!
Wirkung von Colostrum bei HIV / AIDS
Eines der wichtigsten Bestandteile von Colostrum ist das Lactoferrin, das in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen die potente Eigenschaft eines natürlichen Breitband-Antibiotikum und -Antivirusmittel an den Tag legte. Während normale Antibiotika ausschließlich gegen Bakterien, nicht aber gegen Viren wirken, vermag Colostrum sowohl Bakterien als auch Viren den Garaus zu machen!
In einer Studien an HIV-1 und HIV-2 Viren im Labor hat man die Wirkung von Lactoferrin und weiteren Proteinen untersucht, die ebenfalls im Kolostrum natürlicherweise vorkommen. Dazu gehörten neben Lactoferrin ebenfalls Alpha-Laktalbumin, Beta-Laktoglobulin A und Beta-Laktoglobulin B. Es konnte eine starke antivirale Aktivität gegen HIV1 und HIV2 nachgewiesen werden. Wahrscheinlich ist dieser Mechanismus auf die Verhinderung der Fusion von Virus und Zelle und des Eindringens des Virus in MT4-Zellen zu begründen.*52
In einer anderen Studie hemmte Laktoferin die durch HIV-1 ausgelöste Zellerkrankung, hier wirke Laktoferin wahrscheinlich auf der Ebene der Adsorption oder der Penetration des Virus bzw. auf beiden Ebenen.*53
Wirkung von Colostrum bei Folgeerkrankungen des HIV
Eine sehr häufige Begleiterkrankung von HIV-Patienten stellt die Candidose der Munschleimheit dar. Es handelt sich dabei um eine Erkrankung der Haut oder Schleimhäute, aufgrund verursachter Pilzinfektion durch Pilze der Gattung Candida.
Dänische Forscher berichteten bereits 1987 in Brüssel auf der Europäischen Konferenz über die klinischen Aspekte von HIV-Infektionen darüber, dass eine zehntägige Einahme von Colostrumpillen (10 Stck/Tag) eine Behandlungsmöglichkeit bei oraler Candidose darstellt.*54
Wirkung von Kolostrum bei Kryptosporidiose
Eine weitere Folgeerkrankung von HIV stellt die Kryptosporidiose dar, ein Parasitenbefall, der zu immer wieder auftretendem Durchfall führt. Kryptosporidiose ist einer der Hauptgründe, warum AIDS-Patienten so schnell abmagern, die Parasiten entziehen dem befallenen Körper die Nährstoffe und führen so zur Unterernährung und dem hieraus resultierenden Gewichtsverlust!
In einer Studie an 37 AIDS-Patienten hat man diesen 10 Tage lang 10mg des Kolostrum-Immunglobulins Lactobin oral verabreicht, was zu einer guten therapeutischen Wirkung führte.
Bei 31 Behandlungsperioden mit 29 HIV-Patienten führen 21 zu einer vorübergehenden (10 Tage lang) oder langfristigen (>4 Wochen) Normalisierung des Stuhlgangs, die Häufigkeit des Stuhlgangs sankt von zuvor durchschnittlichen 7,4 x auf 2,2x täglich.
19 der Patienten hatten > 4 Wochen keinen Durchfall, bei 5 Patienten verschwand die Kryptosporidiose nach der Einnahme von Lactobin.*55
Wirkung von Colostrum bei Entzündungen
Entzündungen sind ein natürlicher Mechanismus des Körpers als Reaktion auf mechanische, physikalische, chemische oder aber durch Bakterien, Viren und Pilze verursachten Reize.
Jede Entzündung (so auch im Falle von Alopecia Areata - dem kreisrunden Haarausfall) aber verursacht eine Abwehrreaktion des Immunsystems, in dem Leukozyten freigesetzt werden, um die Eindringlinge zu vernichten. Dies ist soweit unserer Gesundheit zuträglich, solange nicht zuviele der Leukozyten freigesetzt werden, denn dann greifen diese auch gesundes Gewebe an!
Im Colostrum befinden sich zahlreiche Inhaltsstoffe, die die Entzündungszustände direkt verhindern, darunter:
Antioxidanzien
entzündungshemmende und -abbauende Enzyme
Aktivatoren der Leukozyten
Antienzyme
Agenzien wie Lysozym, Laktoferrin, sekretorisches IgA
So konnte in Studien nachgewiesen werden, dass die im Colostrum enthaltenen Inhaltsstoffe eine zuvor provozierte Entzündung verhindern konnten. *56
Wirkung von Colostrum bei Arthritis
Arthritis ist die häufigste Form der entzündliche Erkrankungen von Gelenken. Sie ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die nicht nur das Gelenk an sich, sondern das umgebende Gewebe im gesamten Körper miteinschließt. Zumeist sind Hand-, Knie-, Schulter, Fuß-, Hüftgelenke betroffen. Das Gelenk ist entzündet, verdickt sich, führt meist in Schüben zu starken Schmerzen. Arthritis kann schleichend, aber auch urplötzlich auftreten, sie kann ein oder mehrere Gelenke betreffen (`Polyarthritis´). Colostrum verfügt über einen hohen Anteil von Interleukin 10, der sich in Studien als enorm starker Entzündungshemmer erwiesen hat, besonders bei arthritischen Gelenkentzündungen. *57
Desweiteren ist es bei rheumatischer Arthritis und allen anderen Immunerkrankungen wichtig, dass diese mit einem Immunregulator behandelt werden, der bei Bedarf das Immunsystem beruhigt oder aber dieses stimuliert. Exakt dies kann ein Peptid im Colostrum namens Proline Rich Polypeptide (PRP) bewerkstelligen und leistet so dem Kranken individuell Hilfe. *58
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Colostrum bei Allergien
Eine Allergie ist auf Überempfindlichkeit des Körpers auf bestimmte Substanzen und Stoffe, s.g. `Allergene´ zurück zu führen.
Zu den häufigsten Allergien zählen:
Hausstauballergie
Heuschnupfen / Pollenallergie
Latexallergie
Nahrungsmittelallergie
Tierhaar-Allergie
Sonnenallergie
Die häufigsten Symptome von Allergien sind:
Juckende Haut
Tränende Augen
Laufende Nase
Verstopfte Nebenhöhlen
Tagesmüdigkeit
Asthma
Hungergefühle
Hypertonie (hoher Blutdruck)
Angstzustände
Depressionen
Ekzeme
Verstopfung
Schwindel
Kopfschmerzen
Schlaflosigkeit
Hyperaktivität
Magenkrämpfe
Unterzuckerung
So wirkt Kolostrum allgemein bei Allergien:
Studien zu Folge leiden Kinder, die Brust bekamen, viel seltener unter Allergien, als Kinder, die nicht gestillt wurden. *59
Colostrum verfügt über entsprechende Autoantikörper, so z.B. die polymorphkernigen Leukozyten, die die Immunreaktionen im Körper, die zu Allergien führen, regulieren.
Mehr über alternative Allergie-Behandlung auf allergie-behandlung.org
Wirkung von Colostrum bei Diabetes
Das im Colostrum gefundene IGF-1 stimuliert die Glukoseausnutzung und erweist sich als erfolgreich in der Behandlung von Diabetes, da es eine wirkungsvolle Alternative zu Insulin darstellt und zugleich identisch mit dem menschlichen IGF-1 ist. Der IGF-Spiegel ist naturgemäß bei Diabetikern niedriger als bei Gesunden. *60
Wirkung von Colostrum bei Alzheimer
Verschiedene Studien konnten positive Wirkung von Colostrum auf kognitive Fähigkeiten aufzeigen, was Colostrum zur vielversprechenden Behandlungsmethode von Alzheimer prädestiniert.
Wirkung von Colostrum bei Multipler Sklerose
Bei Multipler Sklerose, abgekürzt `MS´, handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS).
Neben der Epilepsie zählt die Multiple Sklerose zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen bei jungen Menschen, die Erkrankung wird zumeist zwischen dem 20 und 40 Lebensjahr diagnostiziert.
Man geht von weltweit 2,5 Millionen Betroffenen aus, 130 000 allein in Deutschland, jährlich kommen 2500 Menschen hinzu, doppelt soviele Frauen wie Männer.
Auch im Falle der Multiplen Sklerose spielen Entzündungsherde eine Schlüsselrolle, die vermutlich auf die fehlgeleiteten Angriffe körpereigener Abwehrzellen auf die Myelinscheiden der Nervenzellfortsätze verursacht werden.
Diese Entzündungsherde besitzen die unangenehme Eigenschaft, fast jedes neurologische Symptom zu verursachen, da diese im gesamten zentralen Nervensystem auftreten. Aufgrund dieser bedrückenden Tatsache wurde Multiple Sklerose vor nicht allzu langer Zeit als die "Krankheit mit den tausend Gesichtern" bezeichnet. Schaut man sich die Symptome, die im Laufe der Erkrankungen schleichend auftreten, wird einem die Wichtigkeit klar, diese Erkrankung frühstmöglich in Griff zu bekommen:
Die folgenden Symptome treten bei Multipler Sklerose in folgender Anhäufung auf
die ersten Symptome und deren Häufigkeit:
| Beschwerden | Häufigkeit |
|---|---|
| Gefühlsstörungen in den Beinen | 30 |
| abnorme Müdigkeit / Ermüdung | 20 |
| Darmentleerungsstörungen | 20 |
| Unsicherheiten beim Gehen und Stehen | 18 |
| Sehstörungen auf einem Auge | 16 |
| Gefühlsstörungen in den Armen | 10 |
| Gangstörungen durch Spastik (Muskelverkrampfung) | 10 |
| Kraftlosigkeit in den Beinen | 10 |
| Blasenentleerungsstörung | 6 |
| Kraftlosigkeit in den Armen | 5 |
| Lähmung im Gesicht (Trigeminusneuralgie) | 5 |
| Gefühlsstörungen im Gesicht | 3 |
| Lhermitte-Zeichen (Kribbeln im Nacken bei vorgebeugtem Kopf) | 3 |
| Sprechstörungen | 2 |
| Schmerzen | 2 |
| Lähmung einer Körperseite (Halbseitenlähmung) | 2 |
Im Laufe der Erkrankung wirken sich die Symptome und deren Häufigkeit wiefolgt aus.
Symptome bei Multipler Sklerose und deren Häufigkeit im Verlauf der Erkrankung:
| Beschwerden | Häufigkeit (%) |
|---|---|
| Gangstörungen durch Spastik (Muskelverkrampfung) | 90 |
| Kraftlosigkeit in den Beinen | 90 |
| Gefühlsstörungen in den Beinen | 85 |
| Unsicherheiten beim Gehen und Stehen | 80 |
| Blasenentleerungsstörungen | 80 |
| abnorme Müdigkeit / Ermüdung | 80 |
| Sehstörungen auf einem Auge | 75 |
| sexuelle Störungen (Männer) | 75 |
| kognitive Störungen (z.B. Konzentration) | 70 |
| Darmentleerungsstörungen | 70 |
| Unsicherheit bei Ziel- und Zeigbewegungen | 50 |
| Sprechstörungen | 50 |
| psychische Störungen (V.a.Depressionen) | 50 |
| sexuelle Störungen (Frauen) | 50 |
| Schmerzen am Körper | 40 |
| Trigeminusneuralgie | 30 |
| Kopfschmerzen | 30 |
| Lhermitte-Zeichen (Kribbeln im Nacken bei vorgebeugtem Kopf) | 30 |
| Gefühlsstörungen in den Armen | 30 |
| Kraftlosigkeit in den Armen | 22 |
| Lähmungen von Hirnnerven | 10 |
Virologische sowie immunologische Untersuchungen deuten darauf hin, dass Multiple Sklerose über eine Virusinfektion ausgelöst wird, wenn auch die Ursache bis heute nicht abschließend geklärt ist.
So wirkt Colostrum bei Multipler Sklerose (MS) :
In einer Studie mit MS-Patienten hat man diesen Kolostrum von Rindern mit Anti-Masern-Laktoglobulin enthielt gegeben, 15 der MS-Patienten bekamen 30 Tage lang täglich 100ml Kolostrum mit Masern-Antikörpern verabreicht, 5 anderen hat man das Colostrum ohne Anti-Masern-Laktoglobulin gegeben.
Von 7 Patienten, die das Kolostrum mit hohem Masern-Antikörper-Anteil (NT-Tiler 512-5120) erhielten, wiesen 5 Patienten eine Besserung auf (2 keine Veränderung). Bei 8 Patienten, die Colostrum mit weniger Antikörpern (NT-Titer 8-32) erhielten, war bei fünf Patienten eine Besserung zu beobachten, bei 3 keine Veränderung des Zustands. Bei den 5 Patienten, die Colostrum ohne Antikörper bekamen, blieb der Zustand von 2 konstant, bei 3 verschlechterte sich dieser. Die Bestimmung der Veränderungen wurde mit Hilfe der Tabelle der Internationalen Federation der Gesellschaften für Multiple Sklerose durchgeführt.
Das Resultat dieser Untersuchung deutet darauf hin, dass oral verabreichtes Colostrum mit Masern-Antikörpern den Zustand von Multi Sklerose-Patienten verbessert!*61
So wirkt Colostrum bei Asthma:
Die weitaus meisten Symptome von Asthma stehen unmittelbar mit Entzündungsreaktionen in Verbindung, die als Abwehr gegen ein Allergen oder aber einen Reiz anzusehen sind.
Die im Colostrum enthaltenen polymorphkernigen Leukozyten können helfen die Überreaktion des Immunsystem zu regulieren und die Allergie zu verhindern, bzw. einzudämmen!
Wirkung von Colostrum gegen Krebs
Jeder 3te Deutsche erkrankt mittlerweile an Krebs, jeder 4te verstirbt daran! Trotz milliardenschwerer Forschung und der Fähigkeit seit den 60er Jahren zum Mond zu fliegen, gibt es keine wissenschaftlichen Fortschritte, die dieser furchbaren Geißel der Menschheit trotzen könnten!
Umso wichtiger ist die Prävention und im Falle einer Erkrankung eine zumind ergänzende Therapie mit Naturheilmitteln wie bittere Aprikosenkerne, Vitamin B17, grünem Tee, Kolostrum sowie natürliches Vitamin C aus Camu-Camu oder Acerolakirsche!!
TGF in Colostrum hemmt das Krebswachstum
In japanischen Studien konnte man nachweisen, dass das im Kolostrum vorhandene Peptid TGF (BC-1) das Wachstum von Osteosarkomzellen (MG-6 3) unterdrückte und sich auf die Größe des Tumors deutlich auswirkte.*62
Weitere Studien konnten nachweisen, dass Kolostrum durch die Unterdrückung der Interleukin-2 Produktion die Vermehrung menschlicher T-Zellen hemmte.
Die Vermutung der Wissenschaftler ist die, dass das in Colostrum sich befindende Laktoferrin in der Lage ist Eisenionen, die für das Wachstum von Tumoren benötigt werden, zu binden.
Laktoferrin scheint laut wissenschaftlichen Studien noch weitere Rollen in der Bekämpfung von Krebs zu spielen, so könnte die molekulare Form des Laktoferrins mit Ribonuklease-Aktivität auch gegen Brustkrebs von Vorteil sein.*63
Andere Studien konnten nachweisen, dass die im Colostrum enthaltenen Wachstumsfaktoren TGF (Transformin growth factors) eine krebshemmende Wirkung haben.*64
Die im Kuh-Colostrum enthaltenen Glykoproteine unterbinden das Einnisten von Heliobactor Pyloribacteria, von dem man einnimmt, dass dieser als Verursacher von Magenkrebs ist. *65
Colostrum hemmt Krebswachstum und Metastasen-Entwicklung
Das in Colostrum sich befindende Laktoferrin hemmte im Tierversuch an Mäusen das Wachstum transplantierter Tumore durch v-ras-transformierte Fibroblasten und durch Methylcholanthren ausgelöstes Fibrosarkom. Desweiteren reduzierte Laktoferrin die Kolonisation der Lunge von B16-F10-Melanomzellen bei genetisch identischen Mäusen. *66 Die Forscher verteten die Meinung, dass das Laktoferrin im Kampf gegen Tumorbildung und Tumorwachstum eine Rolle spielen könnte!*67
Der ultimative Leitfaden zur biologischen Verjüngung
Der ultimative Leitfaden zur biologischen Verjüngung!
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Wirkung von Colostrum zur Vorbeugung und Behandlung von Darmerkrankungen
Dr. L.B. Khazenson und sein Team konnten in den Verdauungssäften Erwachsener nach oraler Verabreichung von Colostrum eine Erhaltung der biologischen Aktivität von IgG nachweisen, was auf eine passive Immunisierung hindeutet und zur Vorbeugung und Behandlung akuter Darmerkrankungen genutzt werden könne. *68
Colostrum - natürliches Doping ohne Nebenwirkungen
Sowohl im aeroben Bereich, als auch im anaeroben hat Colostrum in zahlreichen Studien erstaunliche Leistungssteigerung unter Beweist gestellt. Während der Stufentestbelastungen wurde die relative Sauerstoffaufnahme verbessert, die Herzfrequenz sank und Laktatbildung konnte signifikant unterdrückt werden.
*49 Pineo, a.et.al. 1975 Biochemical Biophysiology Acta (Amsterdam.) 379: S.201-206
*50 Sandholm et.al., Acta Veterinaria Scandinavia,1980,Vol.20 No. 4, S. 469-476f.
*51 Staroscik 1983
*52 Swart 1996
*53 Harmsen 1995
*54 Christensen 198
*55 "Kolostrum - die natürliche Nahrungsergänzung", Beth M.Ley 1997, S. 69
*56 Murphey 1993
*57 Hernell, Olle at the University of Ulmea, Schweden 1995,Science Apr., S.231f.
*58 Janusz, Lisowski,1993, Arch.Immunol. Ther. Exp.Warz. Vol. 41 (5-6), S.275-9
*59 Vassilev 1996
*60 Dohm, Elton, et al., Diabetes, 30. Sept. 1990, S.1028-32
*61 (Ebina 1985)
*62 Tokuyama 1989
*63 Adamik 1996
*64 Tokuyama 1989
*65 Hernell, Olle at the University of Ulmea, Schweden 1995,Science Apr., S.231f
*66 "Kolostrum - die natürliche Nahrungsergänzung", Beth M.Ley 1997, S.83
*67 Bezault 1994
*68 Khazenson, L.B.,1980 Microbial & Epidemical Immunobiology Nr. 9, S.101-106
Colostrum & Antibiotika
Kolostrum als gesunde Alternative zu Antibiotika
Es ist erschreckend, vernehmen zu müssen, dass 80% aller Bakterien gegenüber dem Antibiotikum Penicilin resistent sind - darauf also nicht mehr ansprechen!
Die Pharmaindustrie weiss darauf auf eine eigene Art und Weise zu reagieren, in dem sie am laufenden Band neue Antibiotika produziert, läßt aber dabei Penicilin und andere Antibiotika, gegenüber denen die Bakterien längst resistent sind, weiterhin im Umlauf und verdient sich daran eine goldene Nase!
Und so sind mittlerweile 8000 verschiedene (wirlich verschiedene?) Antibiotika im Gebrauch mit sehr fraglicher Wirkung und noch mehr zu hinterfragendem Nebenwirkungsprofil im Einsatz!
Trotz aller vermeintlichen "Bemühungen" sterben in Deutschland allein 50 000 Patienten an Krankenhausinfektionen (50 000 Menschen weltweit täglich an Infektionskrankheiten), 60-80% aller Patienten sprechen auf Antibiotika-Behandlung nur noch kaum bis gar nicht mehr an!
Gründe für die Antibiotika-Resistenz:
Die Gründe für die steigende Antibiotika-Resistenz, also das Nichtansprechen des Antibiotikums auf Bakterien und Viren, sind vielfältiger Natur, u.a. haben Antibiotika ihre Wirkung bei uns Menschen dadurch verloren, dass wir tagtäglich unbewußt mit Antibiotika zerseuchtes Fleisch aufnehmen und der Körper mit einer Art Gewöhnung darauf reagiert!
Naja, offiziell meint man es "gut" mit uns Verbrauchern, in dem man Schlachttieren Antibiotika verabreichte.
Erklärt wird dies damit, dass man uns Verbraucher gegen BSE und andere Erkrankungen schützen wollen, in Wirklichkeit aber stehen niedere Beweggründe dieses absurden Handelns im Vordergrund, nämlich der Einsatz von Antibiotika als Masthilfe und damit die Maximierung der Gewinne in der Viehzucht! *69 - die Folgen dieses sehr kommerziell ausgerichteten und rücksichtslosen Treibens für den Menschen samt Gefährdung von unzähligen Menschenleben waren den entsprechenden Verantwortlichen von Anfang an bestens bekannt und einkalkuliert! Während in Ländern wie Schweden ein generelles Verbot für den Einsatz von Antibiotika in der Tiermast herrscht, werden jährlich 18 Millionen EUR für Tiermast-Antibiotika ausgegeben. In USA wird rund die Hälfte der produzierten Antibiotika an Schlachttiere verfüttert!*70
Weitere Gründe für die Resistenz von Antibiotika liegen in der falschen Verabreichung der Antibiotika innerhalb der medizinischen Therapie. Und so werden Antibiotika vorsätzlich zu häufig oder aber in zu größeren Mengen verabreicht, was eine Eingewöhnung nach sich zieht!
Ob nun bei Halsweh, Ohrenschmerzen oder aber laufender Nase, schwups wird ein Antibiotikum verschrieben! Dass es sich bei 80-90% dieser Beschwerden um Virusinfektionen handelt, bei denen Antibiotika grundsätzlich nicht helfen, wird völlig ignoriert!
Die Resistenz / Eingewöhnung entfaltet ihre Gefährlichkeit exakt in dem Moment, wenn wir eines Tages wirklich darauf angewiesen sind, uns im Krankheitsfalle der Bakterien, Viren oder aber Pilze zu entledigen - eine Resistenz führt dann in vielen Fällen zum Tode!
Nebenwirkungen von Antibiotika
Während landläufig lediglich Magen- und Darmprobleme als typische Nebenwirkungen von Antibiotika genannt werden, weisen einschlägige Studien auf wesentlich gefährliche Nebenwirkungen hin. So führ das Antibiotikum "Neomycin" zu Leberfunktionsstörungen, "Tetracycline" führt bei Kindern zur Gelbfärbung der Zähne, "Chloramphenicol" verursacht Knochenmarksdepressionen, s.g. "Anäminnere Einnahmen".
Desweiteren wird Antibiotika in Zusammenhang mit Hyperaktivität bei Kindern, Allergien, Hormonstörungen, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Colitis Ulcerose, Reizdarm bishin zu Multiplen Sklerose und Krebsleiden diskutiert! *71 Desweiteren können Antibiotika die lebensnotwendigen Darmbakterien zerstören und damit unsere Darmflora stören.
Kolostrum als gesunde Alternative zu Antibiotika&Co.
Exakt hier gewinnen Naturprodukte wie Colostrum oder aber Grapefruitkernextrakt an Bedeutung, da diese keine bekannten Nebenwirkungen aufweisen, dafür sehr erfolgreich im Gegensatz zu Antibiotika, nicht nur den Kampf gegen Bakterien, sondern gegen alle erdenklichen Krankheitserreger, Bakterien, Viren und Pilze aufzunehmen vermag!
Die im Colostrum zahlreich vorhandenen Antikörper (37 haben die Wissenschaftler festgestellt), schützen unseren u.a. Organismus vor :
Salmonellen
Kolibakterien
Bacteroides fragilis (Dickdarmbakterien)
Shigella
Enteroviren
E.coli
Rotavirus
Poliomyelitis
Herpes simplex
Bordetella pertussis (Keuchhustenbakterien)
Vibrio cholerae
RS-Virus (Respiratory syncytial virus)
Candida albicans und andere Hefen
Clostridium tetani
Cox-sackie-Viren
Steptococcus mutans
ECHO- und Alphaviren
Steptococcus penumoniae
Clostridium diphtheria
Clostridium difficile Toxine A und B
Also einer respekteinflössenden Bandbreite an Viren, Bakterien und Pilzen. Im Gegensatz zukonventionellen Antibiotika, vermag also Colostrum uns vor zahlreichen Parasitenarten zu beschützen, die uns das Leben schwer machen und zu zahlreichen Erkrankungen führen!
Antibiotika greifen bekanntlich auch die Bakterien unserer Darmflora an, also Bakterien, die für unsere Verdauung von immenser Bedeutung sind! Dies ist bei Colostrum ausgeschlossen!
Während viele Menschen allergisch auf Antibiotika sind, sind allergische Reaktionen gegen Colostrum nicht bekannt!
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Colostrum bei Arthritis
Aufgrund eines 1972 erlittenen komplizierten Knochenbruchs leide ich unter schwerer Arthritis
sowie seit den letzten Jahren auch verstärkt unter starkem Rheuma. Durch eine ständige Verschlimmerung der Krankheitssymptome stand ich kurz vor einer mir
drohenden Pflegebedürftigkeit (ich bin knapp 75 J.).
Mein Hausarzt legte mir dar, dass er – außer mir in erhöhter Dosierung Schmerzmittel zu verordnen – nichts mehr für mich bzw. meine geschilderten Beschwerden tun könne. An manchen Tagen war ein Aufstehen nicht oder nur unter erheblichen Schmerzen möglich. So begann ich mit der empfohlenen Einnahme von Colostrum (zunächst flüssig).
Schon nach einer Woche stellte sich eine deutliche Verbesserung der Krankheitssymptome ein, was sich dadurch auch zeigte, dass ich die Schmerzmitteldosierung deutlich verringen konnte und auch der sehr nachteilig beeinträchtigte Appetit wieder zurück kam.
Ich nehme Colostrum seither regelmäßig und kann auch meinen täglichen Besorgungen wieder
weitgehend selbständig nachkommen, wenn auch nicht alle Beschwerden vollständig verschwunden sind, aber dies ist wohl auch eine Frage des Alters.
Auf jeden Fall hat sich meine Lebensqualität durch die Colostrum einnahme äußerst
positiv verändert und auch ein schon avisiertes Pflegebett brauchte nicht ausgeliefert zu werden, da
diese Notwendigkeit nicht mehr besteht!
Ich kann nur Colostrum dringend weiter empfehlen.
sowie seit den letzten Jahren auch verstärkt unter starkem Rheuma. Durch eine ständige Verschlimmerung der Krankheitssymptome stand ich kurz vor einer mir
drohenden Pflegebedürftigkeit (ich bin knapp 75 J.).
Mein Hausarzt legte mir dar, dass er – außer mir in erhöhter Dosierung Schmerzmittel zu verordnen – nichts mehr für mich bzw. meine geschilderten Beschwerden tun könne. An manchen Tagen war ein Aufstehen nicht oder nur unter erheblichen Schmerzen möglich. So begann ich mit der empfohlenen Einnahme von Colostrum (zunächst flüssig).
Schon nach einer Woche stellte sich eine deutliche Verbesserung der Krankheitssymptome ein, was sich dadurch auch zeigte, dass ich die Schmerzmitteldosierung deutlich verringen konnte und auch der sehr nachteilig beeinträchtigte Appetit wieder zurück kam.
Ich nehme Colostrum seither regelmäßig und kann auch meinen täglichen Besorgungen wieder
weitgehend selbständig nachkommen, wenn auch nicht alle Beschwerden vollständig verschwunden sind, aber dies ist wohl auch eine Frage des Alters.
Auf jeden Fall hat sich meine Lebensqualität durch die Colostrum einnahme äußerst
positiv verändert und auch ein schon avisiertes Pflegebett brauchte nicht ausgeliefert zu werden, da
diese Notwendigkeit nicht mehr besteht!
Ich kann nur Colostrum dringend weiter empfehlen.
OrgaMax Warenwirtschaft
Im vorigen Artikel habe ich über unsere Onlineshop Software Gambio geschrieben. Unser Onlineshop ist für uns ein wichtiger Bestandteil unseres Geschäftes. OrgaMax ist die perfekte Ergänzung zu unserem Gambio Shop. Es beschleunigt, vereinfacht und kontrolliert unsere Geschäftsprozesse.Gambio Schnittstelle
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Mit dem Onlineshop-System Gambio können
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anlegen und verwalten. Gambio bietet einen
großen Funktionsumfang und eine kinderleichte
Handhabung.
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Diese Kurzübersicht stellt natürlich nur einen kleinen Auszug der vorhandenen Funktionen und Vorteile dar.
Keine laufenden Kosten: Es fallen für Sie keine laufenden Kosten für den Shop an (keine Vertragsbindung, keine jährlichen Kosten, unbegrenzte Nutzungsdauer).
Keine Programmierkenntnisse erforderlich: Sowohl für die Installation als auch für den Betrieb, die Anpassung und Verwaltung des Shops sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Alle Einstellungen werden einfach über den integrierten Administrationsbereich durchgeführt. Ohne in den Quellcode eingreifen zu müssen und ohne fremde Hilfe erstellen und verwalten Sie so Ihren Shop. Das spart Ihnen Geld und macht Sie unabhängig!
Farben, Logos und Layout anpassen: Über den Administrationsbereich können Sie ganz einfach und ohne Programmierkenntnisse die Farben und Schriftarten anpassen, Ihre eigenen Hintergrundbilder und Logos hinterlegen, die Menüboxen verschieben uvm. So erzeugen Sie innerhalb kürzester Zeit und ganz ohne selber in den Quellcode eingreifen zu müssen, Ihren eigenen individuellen Onlineshop.
Unbegrenzt viele Artikel: Egal ob Sie nur ein Produkt verkaufen oder 100.000. Sie können beliebig viele Artikel anlegen und verwalten, es sind Ihnen keine Grenzen gesetzt.
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Rechnungen und Lieferscheine erstellen (auch als PDF): Erzeugen Sie die Rechnungen und Lieferscheine zu Ihren Bestellungen direkt aus dem Shop heraus, auf Wunsch auch direkt als PDF Datei, welche dem Kunden dann automatisch per eMail geschickt werden kann.
Suchmaschinenoptimierung für beste Suchergebnisse: Bei der Programmierung wurde großer Wert auf die Suchmaschinenfreundlichkeit gelegt, um beste Ergebnisse in den Suchmaschinen erzielen zu können.
Professioneller Support durch unser Support- und Entwicklerteam: Support wird bei uns groß geschrieben. Bei allen Fragen und Problemen steht Ihnen unser kompetentes Supportteam zur Verfügung. Vor und nach dem Kauf, wir lassen Sie nicht im Stich.
Kostenlose Updates: Alle Updates, neuen Versionen, Module etc. stehen Ihnen über die gesamte Support-Laufzeit ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung.
Webshop-Anbindung
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orgaMAX stellt Ihnen eine interaktive Kommunikations-Schnittstelle zu Ihrem Online-Shop zur Verfügung: Mit einem einzigen Mausklick holen Sie neue Bestellungen aus Ihrem Webshop ab. Automatisch wird der Status der Bestellungen im Webshop-System auf "abgeholt" gesetzt und alle Daten werden verschlüsselt zwischen Ihrem Webserver und orgaMAX übermittelt und synchronisiert. Natürlich findet dabei auch eine Dublettenprüfung in den Kundenstammdaten statt. So werden keine Kunden doppelt angelegt.
Die anschließende Lieferung, Rechnungsstellung, Zahlungsüberwachung und Korrespondenz erledigen Sie in der komfortablen Auftragsverwaltung. Das erspart Ihnen und Ihren Mitarbeitern eine Menge Zeit und Geld.
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Wenn Sie bereits einen Webshop besitzen und jetzt auch noch orgaMAX als Warenwirtschaft einsetzen möchten, hilft Ihnen die Importfunktion Ihre Artikel aus dem Webshop in das orgaMAX zu übernehmen. Anschließend sollte immer orgaMAX als Ihre Warenwirtschaft das führende System sein. So aktualisieren Sie in Zukunft Ihre Artikel, Preise, Lagerbestände einfach direkt im orgaMAX und schicken (exportieren) diese Daten mit einem Mausklick an Ihren Online-Shop.
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