Dienstag, 8. April 2014

Unser Drama mit A1

Unser Drama mit A1 wollten wir unseren Kunden nicht vorenthalten. Wir haben uns gefreut im Februar einen SDSL Internet mit gleichem up und download speed von 8 Mbit über einen Partner von A1 zu bestellen. Wir müssen schon sagen, das wir von dem A1 Partner
sehr gut beraten wurden und sich die auch sehr gut um uns gekümmert haben. Leider sieht die Sache bei A1 anders aus. A1 hat es in 6 Wochen nicht geschafft den Anschluß herzustellen. Einmal  kam ein Monteur von A1 bei uns im Büro vorbei der hatte aber keinen Schlüssel für den A1 eigenen Anschlußkasten der an der Straßenecke ist. Er meinte nur das er nicht sicher ist ob A1 genug Leitungen für die Herstellung im Haus zur Verfügung hat.
In dieser Zeit hatten wir immer sehr regen Kontakt mit dem A1 Reseller die konnten diese Frechheit von A1 auch nicht fassen. Am 4.4. ging uns nun die Geduld aus, und wir haben bei der Konkurrenz UPC einen Internetanschluß mit 120 Mbit down und 12 Mbit Up bestellt, der dann ordnungsgemäß am 7.4. installiert wurde. Wenn es bei dem einen funktioniert warum nicht dann auch bei dem anderen? A1 hatte ja immerhin 5 Wochen Zeit bisher sich um die Angelegenheit zu kümmern. Es ist gelinde gesagt schon eine große Frechheit uns als internet basierendes Unternehmen, so eine Verzögerung zukommen zu lassen. Hier können Sie den Link zu unserem Spendetest sehen http://www.speedtest.net/my-result/3425260390 
Es ist wirklich nicht verwunderlich wenn A1 auf diese Art und weise Kunden verliert. Ein Log an UPC Business die es innerhalb weniger Tage geschafft haben uns wieder Online zu bringen.

Montag, 7. April 2014

Probiotische Lebensmittel

Heute wollen wir über Lebensmittel sprechen, aber nicht irgend welche Lebensmittel sondern über Probiotische Lebensmittel. Ja genau so etwas gibt es auch. Viele dieser Nahrungsmittel nehmen wir regelmäßig zu uns ohne über Ihre Wirkung zu wissen.

Probiotische Nahrungsmittel und probiotische Lebensmittel sind im weitesten Sinne fast so alt wie die Menschheit, denn Fermentations- und Gärprozesse, die Lebensmittel aller Art haltbarer oder verträglicher machen, spielen in der menschlichen Ernährung seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle. Pflanzliche und tierische Grundstoffe wurden bereits lange vor unserer Zeitrechnung mithilfe von Säurebildnern vor dem Verfaulen geschützt. Vor allem laktoseintolerante Bevölkerungsgruppen, zu denen auch verschiedene Volksstämme im Vorderen Orient gehören, nutzten schon früh einen Fermentationsvorgang, den wir heute als Milchsäuregärung bezeichnen. Joghurt, Kefir, Käse und andere Milchprodukte, herkömmlich vergorene oder probiotische Nahrungsmittel verdanken ihren spezifischen Geschmack und ihre lange Haltbarkeit dem Stoffwechsel verschiedener Mikroorganismen, die die Mono- , Di- und Polysaccharide der Milch in leichter verdauliche Stoffwechselprodukte überführen. Der Ab- und Umbau erfolgt enzymatisch, Milchsäurebakterien und andere Probiotika sind deshalb während des Fermentationsprozesses auf bestimmte Temperaturen angewiesen. Streptococcus thermophilus, einer der ältesten Joghurtbildner, arbeitet zum Beispiel in einem Temperaturbereich von 35 bis 45° C. Später halten sich probiotische Nahrungsmittel gekühlt über einen vergleichsweise langen Zeitraum.

Bei der Herstellung probiotischer Lebensmittel spielen Laktobazillen, Bifidobakterien und andere Probiotika aber nicht nur bei der Aufbereitung von Milchprodukten eine Rolle. Auch milchsauer vergorene Gemüse finden sich weltweit seit Jahrhunderten auf den Speisezetteln von Privathaushalten, Lebensmittelhändlern und Gasthäusern. In Europa und Amerika lagerten Haus- und Bauersfrauen bis weit ins 20. Jahrhundert hinein selbst angesetztes Sauerkraut, Gurken, Bohnen und andere Feldfrüchte als Vitamin- und Nährstoffspeicher für den Winter ein. In Asien galten saure Sojaprodukte und milchsauer eingelegte Früchte als probiotische Nahrungsmittel. Moderne Lebensmittelproduzenten, die probiotische Lebensmittel mit Begriffen wie „Functional Food“ oder „Food Design“ belegen, nutzen probiotisch wirksame Mikroorganismen heute auch wieder zunehmend zur Modifikation von Getreideprodukten, Süßigkeiten und in Wurst- und Fleischwaren.

Um probiotische Nahrungsmittel von herkömmlichen hergestellten Produkten abzugrenzen, bedarf es einer genauen Begriffsbestimmung. Die WHO weist seit 2001 darauf hin, dass Probiotika – und damit auch probiotische Lebensmittel – genau definierte, lebende Bakterienkulturen enthalten, die in ihrer aktiven Form in ausreichender Menge in den Darm gelangen und dort eine gesundheitsfördernde Wirkung haben. Diese Formulierung stößt allerdings bereits dann an ihre Grenzen, wenn man einfache Joghurtzubereitungen als probiotische Nahrungsmittel deklarieren möchte. Die meisten Verbraucher bezeichnen generell jedes eingedickte, probiotische Nahrungsmittel, das aus Milch gewonnen wird, als Joghurt. Dass das nicht korrekt ist, ergibt sich zum einen aus der Definition der Weltgesundheitsorganisation. Zum anderen enthält ein echter Joghurt ausschließlich die beiden Joghurtbildner Streptococcus thermophilus und Lactobacillus delbrückii ssp. bulgaricus. Letzterer hat als Probiotikum Anfang des 20. Jahrhunderts aber auch schon den russischen Nobelpreisträger Ilja Metchnikoff inspiriert, der als erster probiotische Lebensmittel ursächlich mit der Gesundheit bestimmter Volksgruppen in Zusammenhang brachte. Die Übergänge zwischen herkömmlich zubereiteten Fermentationsprodukten und probiotischen Joghurts, Sauermilchzubereitungen und anderen Molkereiprodukten sind deshalb mitunter fließend.

Nahrungsmittelproduzenten, die probiotische Lebensmittel in den Verkehr bringen, müssen einen Mindestgehalt garantieren, der sich vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums auch nicht so weit verringern darf, dass keine gesundheitsdienlichen Effekte mehr nachzuweisen sind. Davon abgesehen müssen probiotische Lebensmittel und die darin enthaltenen Probiotika nach dem Lebensmittelgesetz natürlich sicher sein, das heißt, der entsprechende Stamm darf allen gemachten Erfahrungen zufolge – die über einen sehr langen Zeitraum gesammelt wurden – keine negativen Nebeneffekte hervor rufen. Da probiotische Lebensmittel ausdrücklich keine Arzneimittel sind, darf der Hersteller darüber hinaus keine Aussagen über potentielle Heilwirkungen machen. Erlaubt sind lediglich Angaben zum Nährstoffgehalt und zur Zusammensetzung

Probitic12 und weitere Nahrungsergänzungen erhalten sie 24 Stunden am Tag über unseren Online Shop

Sonntag, 6. April 2014

Die Menschliche Darmflora

Die Darmflora eines erwachsenen Menschen setzt sich aus 400 bis 500 verschiedenen Bakterienarten zusammen. Diese siedeln auf einer inneren Oberfläche, die auseinandergefaltet eine Fläche von bis zu 400 Quadratmetern bedecken kann. Absolut betrachtet stellt die Darmschleimhaut damit eine der größten Kontaktflächen des Menschen zur Außenwelt dar.
Nahrungsstoffe, körperfremde Organismen, Krankheitserreger und nicht zuletzt potentiell gefährliche Antigene und Toxine passieren täglich unseren Magen-Darm-Trakt und stellen die Darmschleimhaut vor das Problem, zwischen „nützlich“ und „schädlich“ zu unterscheiden. Die Darmflora unterstützt das Verdauungssystem bei dieser Aufgabe unter anderem dadurch, dass sie das Darmlumen mit einem Schutzschild apathogener Mikroorganismen überzieht. Außerdem hält sie die Konkurrenz mithilfe von Bakteriozinen – das sind spezielle Peptide – in Schach und regt das Immunsystem an. Darüber hinaus versorgt die Darmflora die Darmschleimhaut aber auch mit essentiellen Nährstoffen – vor allem mit kurzkettigen Karbonsäuren und bestimmten Vitaminen – und fördert über eine Reizung der glatten Muskulatur die Peristaltik.
Das die natürlicherweise im Darm lebenden Mikroorganismen entscheidend zu einer gesunden Entwicklung des Verdauungssystems beitragen, war der Wissenschaft lange unbekannt. Escherichia coli & Co. galten vielmehr lange als Schädlinge, die den Darm auf Dauer unausweichlich mit giftigen Ausscheidungsprodukten überschwemmten. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts zogen einige Forscher die Möglichkeit in Betracht, dass die Darmflora mehr ist als eine lästige Mikrokultur. Heute weiß man, dass der Mensch ohne seine intestinalen Untermieter nicht lebensfähig ist.
Infektiöse Keime und Toxine würden den Organismus ungehemmt überschwemmen, wenn sich im Darm eines Säuglings nicht gleich nach der Geburt eine Darmflora aufbauen würde. Die ersten Keime erreichen den Darmtrakt schon während der Entbindung, denn der Durchtritt durch den Geburtskanal spült die ersten Enterobakterien und Streptokokken über den Mund des neuen Erdenbürgers in dessen Darmlumen. Wenn das Kind gestillt wird, folgen Laktobazillen und Bifidobakterien, die über die Produktion von Milchsäure den pH-Wert absenken und so die weitere Besiedlung durch „gute“ Keime begünstigen. Über die Nahrung und über einen immer engeren Kontakt mit der Umwelt kommen neue Bakterienarten dazu und es kann sich eine Darmflora aufbauen, die beim gesunden Erwachsenen in ihrer Zusammensetzung überraschend stabil bleibt.
Krankheiten, übertriebene Hygienemaßnahmen und bestimmte Arzneimittel können den Aufbau einer physiologisch aktiven Darmflora verhindern bzw. deren Abbau begünstigen. Die nützlichen Helfer werden dann in ihrem Wachstum gehemmt oder sterben ab und an ihre Stelle treten unerwünschte Bakterienstämme, die ihrerseits eine neue, dysfunktionale Darmflora aufbauen. In diesem Fall kamen in der Vergangenheit verschiedene therapeutische Maßnahmen zum Einsatz, die die ursprüngliche Darmflora wiederherstellen sollten. Die bekannteste Therapie dieser Art war die probiotische Gabe von Escherichia coli Kulturen, die Alfred Nissle 1917 in die Behandlung schwerer Durchfallerkrankungen einführte.
Ob Probiotika, die als Nahrungsergänzungsmittel oder auch in Form von Naturheilmitteln eingesetzt werden, tatsächlich eine geschädigte Darmflora wiederherstellen können, ist allerdings bis heute umstritten. Zwar laufen aktuell eine Reihe von Studien, die vor allem die Wirksamkeit von Milchsäure- und Bifidobakterien belegen sollen, der Ausgang dieser kontrolliert durchgeführten Tests ist aber noch offen. Grundsätzlich gilt: Wer seine Darmflora wiederherstellen oder unterstützen möchte, darf sich bis zu einem gewissen Maß auf jeden Fall auf die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers verlassen. Der kann sich nämlich aus einem ausgewogenen Nahrungsangebot jederzeit wieder eine funktionale Darmflora aufbauen, vorausgesetzt, die eigentliche Ursache für das Ungleichgewicht wurde gefunden, gegebenenfalls therapiert und nachhaltig beseitigt. Für Menschen mit chronischen Problemen der Darmflora kann die Nutzung von Probiotika Kapseln hilfreich sein.

Unsere Buchempfehlung

Der Darm – Zentrum Ihrer Gesundheit
Autoren: Katharina Sonnleitner und Reiner Schmid
Preis: 14,80 € 

Samstag, 5. April 2014

Was ist so Wichtig an Probiotica?

Wie ich schon erwähnt habe gibt es jetzt eine kleine Serie an Artikeln über Probiotika, deren Wirkung, Anwendung, Herstellung und Forschung. Wir sind immer bemüht Ihnen neue Artikel auf unserem Blog zu bieten und freuen uns über Ihre Kommentatr, Anmerkungen und Erfahrungsberichte. Verfolgen Sie uns schon auf Facebook, Google+, oder den anderen sozialen Netzen? Nein dann machen Sie das noch heute und sichern Sie sich den Vorsprung durch Information. 

Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) sind Probiotika „lebende Mikroorganismen, die – in ausreichender Menge verabreicht – dem Wirtsorganismus einen gesundheitlichen Nutzen bringen“. Der Volksmund bezeichnet daneben auch alle Arzneizubereitungen, Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel, die nicht-pathogene Bakterien oder Pilze enthalten, als Probiotika. Der Begriff an sich leitet sich aus dem Lateinischen her, „pro“ bedeutet „für“, und „bios“ ist das Leben. Probiotika sind im weitesten Sinne also mikroskopisch kleine Lebewesen, die im Verborgenen für das Leben arbeiten und der Gesunderhaltung des Körpers dienen.

In diätetischen Nahrungsergänzungspräparaten, die die körpereigene Darmflora unterstützen sollen, werden vor allem Milchsäurebakterien als Probiotika eingesetzt. Die bekanntesten Vertreter dieser Bakteriengruppe sind die Laktobazillen und die Bifidobakterien, die beide auch als Probiotika Starterkulturen in Molkereiprodukten Verwendung finden. Ebenfalls im Nahrungsmittelbereich finden sich verschiedene Hefen und das „Joghurtbakterium“ Streptococcus thermophilus. Hefen sind einzellige Pilze, die der Mensch schon seit Jahrtausenden als wichtige Katalysatoren bei Gärungs- und Verdauungsprozessen nutzt. Etliche Saccharomyces-Arten finden sich fast genauso lange in medizinischen Präparaten, die als sogenannte Biotherapeutika früher sogar bei ernsteren Erkrankungen verordnet wurden. Gleiches gilt für diverse Enterokokken- und Kolibakterienstämme, die ebenfalls zu den Probiotika zählen. Letztere machten mit ihrem berühmtesten Vertreter – dem Escherichia coli Stamm Nissle 1917 – bereits Anfang des 20. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Behandlung von schweren Durchfallerkrankungen von sich reden.

Wie aber ist es möglich, dass Probiotika sich positiv auf die Gesundheit auswirken, wie es die WHO fordert? Das hängt in erster Linie damit zusammen, dass der Mensch ganz wesentlich auf die kleinen Helfer angewiesen ist, die nicht nur sein Verdauungssystem, sondern auch andere Oberflächen und Schleimhäute zum gegenseitigen Nutzen besiedeln. Allein das menschliche Darmlumen beherbergt rund 500 verschiedene Bakterienarten, darunter auch einige Probiotika, die mit ihrem Stoffwechsel spezifisch zur Funktionalität der menschlichen Verdauung und des Immunsystems beitragen. Und wie im äußeren Makrokosmos, in dem der Mensch am Ende der Nahrungskette die unterschiedlichsten Nährstoffe und Krankheitserreger verdauen und abwehren muss, beeinflussen sich auch die Bewohner des intestinalen Mikrokosmos gegenseitig. Probiotika können in diesem Zusammenhang dazu beitragen, dass die natürliche Darmflora gegenüber fremden Keimen im Vorteil bleibt.

Infolge von Krankheiten, Mangel- oder Fehlernährung kann das Gleichgewicht im bakteriellen Miteinander ins Ungleichgewicht geraten. Auch bestimmte Arzneimittel – zum Beispiel bakteriostatisch wirkende Antibiotika – können die produktive Symbiose im Darm lähmen. In diesen Fällen können Probiotika die nützlichen Darmbewohner in ihrer Funktion nicht nur unterstützen, sondern im Einzelfall sogar solange deren Platz einnehmen, bis der ursprüngliche Kolonisierungszustand wieder hergestellt ist und die „Ureinwohner“ wieder selbst in der Lage sind, ihren normalen Stoffwechsel in den Dienst der menschlichen Verdauung und Infektabwehr zu stellen.

Die Wissenschaft beschäftigt sich schon länger mit der potentiellen Wirkkraft der Probiotika und postuliert für probiotisch wirksame Therapeutika, Nahrungsergänzungs- und Lebensmittel mehrere Wirkmechanismen. Aktuelle Ergebnisse, die sich auf moderne Untersuchungsmethoden stützen, legen dabei die Vermutung nahe, dass Probiotika die Darmflora auf verschiedenen Wegen unterstützen. Zum einen hat sich gezeigt, dass Milchsäurebakterien und andere Nützlinge die intestinale Gemeinschaft allein aufgrund ihrer Anwesenheit im Gleichgewicht halten können. Probiotika erreichen den Darmtrakt lebend und sind dort sofort in der Lage, die Lücken auszufüllen, die absterbende Vormieter hinterlassen. Dadurch halten sie eventuell nachdrängende Pathogene in Schach, die sich andernfalls ungehemmt im Verdauungstrakt breit machen. Zum Zweiten präsentieren Probiotika dem menschlichen Immunsystem eine Fülle neuer, ungefährlicher Angriffspunkte, sodass sich die Infektabwehr weiter entwickelt und fortan auch größeren Herausforderungen besser gewachsen ist. Und schließlich geht die Forschung davon aus, dass Probiotika sich auch direkt mit potentiell schädlichen Stoffwechselprodukten und Nahrungsstoffen auseinandersetzen und diese mithilfe ihres eigenen Enzymrepertoires unschädlich machen.

Freitag, 4. April 2014

Probiotika Kapseln das Wunder der Natur

Probiotic12 versorgt Ihren Darm mit gesunden – sogenannten probiotischen – Bakterien.
Der Darm ist mit seiner Oberfläche von ca. 300 m² das größte Organ unseres Körpers, daher trägt er auch in hohem Maße zum menschlichen Wohlbefinden bei oder kann diesem entgegen wirken, sollte die sogenannte Darmflora – also die Besiedelung des Darms mit den natürlichen Bakterienvorkommen – nicht “in Ordnung” sein. Im Normalfall wird die menschliche Darmwand von probiotischen – also den guten – Bakterien sowei einer Anzahl anderer Bakterien besiedelt. Solange sich das Verhältnis dieser Bakterien in einem gesunden, natürlichen Gleichgewicht befinden, kommt der Darm seiner Aufgabe der Verdauung in gewohnter Weise nach. Gerät dieses Verhältnis jedoch aus dem Gleichgewicht, kann es zu vielerlei Störungen kommen.
Probiotic12 enthält pro Kapsel 1 Milliarde probiotische Bakterien aus 12 unterschiedlichen Bakterienstämmen, die einen stetigen Nachsschub an guten, probiotischen Bakterien in Ihrem Darm sicher stellen. Probiotic12 Kapseln schützen nämlich die enthaltenen Bakterien durch die patentierte Mikroverkapselung optimal während der Passage des Magens wo sie ansonsten durch die aggressive Magensäure angegriffen werden würden. Durch diesen patentierten Schutz gelangen die Probiotic12 Bakterien genau dahin wo sie sollen – nämlich direkt in den Darm wo sie ihre volle Wirkung entfalten können.
Zudem ist in den Probiotic12 Kapseln ein sogenanntes “unterstützendes Präbiotikum” enthalten, welches die Probiotic12-Bakterien direkt mit allen notwendigen Nährstoffen versorgen bis diese sich an der Darmwand ansiedeln und ihre Aktivität aufnehmen konnten.
Probiotic12 Kapseln auf einen Blick:
  • Reich an wertvollen Darmbakterien, die ihr Wohlbefinden im Darm gezielt unterstützen
  • 1 Milliarde Bakterien aus 12 Bakterienstämme
  • patentierte Mikroverkapselung schützt die Bakterien länger vor der aggresiven Magensäure während der Magenpassage
  • Mit unterstützendem Präbiotikum
  • Lactosefreie Kapselhülle
  • Glutenfrei
Entwickelt wurde die probiotische Nahrungsergänzung Probiotic12 in Kooperation mit dem international bekannten Wissenschaftler und Fachmann für Probiotika: Prof. Robert L. Clancy. Robert L. Clancy ist Professor an der Universität Newcastle in Australien am Fachgebiet für Immunologie und Mikrobiologie und hat bereits mehrere Publikationen zur Wirkungskraft von Probiotika verfasst und begleitet (Probiotics – Industry Myth or a Practical Reality?, 2007; Probiotics unter the regulatory microscope, 2005; Immunobiotics and the probiotic evolution, 2003).

Nach unserem Test erfüllen die Probiotika Kapseln im Gegensatz zu anderen Probiotika Präparaten unsere wichtigen Qualitätsanforderungen. So enthält das probiotische Präparat Probiotic12 mindestens 1 Milliarde probiotische Bakterien je probiotischer Kapsel. Probiotic12 beinhaltet pro Kapsel 12 verschiedene probiotische Bakterienstämme. Da es von essentieller Bedeutung ist, dass die probiotischen Bakterien in ausreichender Anzahl im Darm ankommen, sind die Bakterienstämme mikroverkapselt. Die patentierte Mikroverkapselung schützt die probiotischen Bakterien vor der aggressiven Magensäure.

Die in  Probiotic12 enthaltenen Bakterienstämme im Detail:
1. Bifidum longum
2. Bifidum breve
3. Bifidum bifidum
4. Bifidum infantis
5. Bifidum lactis
6. Lactobacillus plantarum
7. Lactobacillus casei
8. Lactobacillus paracasel
9. Lactobacillus rhamnosus
10. Lactobacillus acidophilus
11. Lactobacillus bulgaricus
12. Streptococcus thermophilus
Patentierte Mikroverkapselung von Probiotic12:
Mikroverkapselung Zu diesem sehr interessanten Thema das wir in der nächsten Woche fortsetzen werden, gibt es auf unserem Youtube Kanal auch ein Video das ich Ihnen hier gerne zeigen möchte. Für Fragen und Anregungen sowie für Ihre Erfahrungsberichte schreiben Sie uns doch eine kurze Nachricht. Wir freuen uns darüber!

Sonntag, 9. März 2014

Wirksam Abnehmen mit der Softlaser Therapie!

Abnehmen mit der Softlaser Therapie

Durch das präzise Stimulieren von Akupunkturpunkten wird die Produktion von Endorphinen (Glückshormonen) welche mit Sucht (Rauchen, Essgelüsten, Alkohol, usw.) ausgelöst.
Dadurch werden diese Suchtkreisläufe unterbrochen und



der Stoffwechsel angeregt,
der Appetit gehemmt,
Gelüste vermindert,
und ein gesundes Essverhalten gefördert.

Wir bieten Ihnen einen vollständigen Ernährungsplan kombiniert mit einer Softlaser-Therapie. Sie müssen Ihr Leben dafür nicht komplett umstellen, nicht 3 Stunden am Tag im Fitnessstudio verbringen oder jeden Tag 20 km joggen. Natürlich gehört zu einer gesunden Lebensweise auch
Sport. Wir wissen aber, dass ein Mensch seine Gewohnheiten nur langsam ändern kann.

Daher bietet unser Programm eine Kombination aus Informationen über grundlegende Ernährungsrichtlinien und unsere bewährte Softlaser-Therapie zur Gewichtsreduktion. Die Summe dieser Tipps und Maßnahmen bringt den Erfolg.

Einmalig ist dabei die Unterstützung mit unserer Softlaser-Methode. Mithilfe des Softlasers bringen wir Ihren Stoffwechsel auf Hochtouren. Gleichzeitig kann durch die Softlaser-Anwendung Ihr Essverlangen reduziert werden. Ebenso erreichen Sie eine tiefere Ebene der Entspannung und Ausgeglichenheit.

Unzählige Methoden, Ratgeber, Kurse und Diäten zum Thema Abnehmen, befinden sich auf den Markt. Doch der bekannte Jojo-Effekt macht viele Anfangserfolge wieder zunichte.

Die Softlaserbehandlung kann Ihnen helfen.

Diese Behandlungsmethode wird seit mehreren Jahren in europäischen Ländern praktiziert. Softlaserbehandlungen ähneln am ehesten einer Akupunktur. Die Akupunktur stammt ursprünglich aus der traditionellen chinesischen Medizin und zählt zu den beliebtesten komplementär-medizinischen Behandlungsformen. Die Low-Level-Lasertherapie, auch Soft-Laser-Therapie genannt, ist eine nebenwirkungsfreie Regulationstherapie, bei der durch Laserstrahlung eine hohe Menge an Energie freigesetzt wird, die zur Reaktivierung der Stoffwechselaktivitäten im menschlichen Körper und zur Anregung der Selbstheilungskräfte eingesetzt wird.

Bei der Gewichtsreduktion werden bestimmte Punkte zur Verminderung des Appetits und Verbesserung des Stoffwechsels stimuliert. Nach der 1. Laserbehandlung stellt sich die Wirkung meist erst nach ein paar Tagen ein. Sobald Sie eine Verringerung der Wirkung feststellen, wird die 2. Anwendung durchgeführt.
Zu beachten ist: Eine Laseranwendung alleine kann keine Wunder vollbringen.
Sinnvoll ist es mehrere Behandlungen aufeinander durchführen zu lassen, aktiv mitzuarbeiten und für Veränderungen offen zu sein.

Eine dauerhafte Gewichtsreduktion gelingt nicht in wenigen Tagen, sondern ist eine langfristige Maßnahme.

Ihr Körper hat Ihr bisheriges Essverhalten "abgespeichert" und muss daher einfach gesagt "umprogrammiert" werden. Eine Softlaserbehandlung kann ein wichtiger Bestandteil einer Gesamtstrategie zum Abnehmen sein.
Sie wollen gesund abnehmen ohne zu hungern?
Softlaser-Therapie

Die Vorteile der Softlaser-Therapie:

  • Stoffwechsel wird angeregt
  • Essverlangen wird reduziert
  • weniger Nahrungsaufnahme
  • keine Nebenwirkungen
  • stressfrei
  • weniger Heißhungerattacken
  • kein Jojo Effekt
  • erprobte und erfolgreiche Methode



Aber letztendlich ist Ihr Wille
ausschlaggebend für Ihren Erfolg!

Samstag, 8. März 2014

Muskelaufbau mit Colostrum


Colostrum und Muskelaufbau im Kraftsport und Bodybuilding


Nichtzuletzt erfreut sich Colostrum einer starker Fangemeinde unter den Bodybuildern und Kraftsportlern, sowie Sportlern, die ihre Kraftleistung verbessern wollen und die die positiven Eigenschaften des Colostrum auf den Muskelaufbau und die Kraftsteigerung für sich entdeckt haben.
Zu der Popularität des Colostrum im Bodybuildung haben Experten-Artikel im "Iron Man" und "Muscle&Fitness" beigetragen, die als seriös in der Szene gelten (siehe weiter unten!)

Die Vorteile liegen auf der Hand, denn während die Einnahme von Anabolika und Wachstumshormonen zu irreversiblen gesundheitlichen Schäden führen kann bis hin zum vorzeitigen Ableben. Besonders gravierend wirkt sich der exzessive Anabolikakonsum auf unser Herzkreislaufsystem , Leber, unser endokrines Drüsensystem und unsere Fortpflanzungsorgane. Einen überschaubaren Zeitraum von 5 oder 10 Jahren, in denen man massig und definiert durch die Gegend stolziert, bezahlen viele Anabolikakonsumenten mit einem Herzinfarkt, Leberschäden, Hormonstörungen und Impotenz sowie Unfruchtbarkeit. Kosmetische Probleme wie Akne und Haarausfall sind angesichts der genannten Nebenwirkungen eines regelmäßigen oder exzessiven Steroid-Missbrauchs noch als drittrangig anzusehen!

Und so erfreut es den natürlichen Bodybuilder bzw. Kraftsportler, genauso wie den Steroid-User, der nach einer gesunden Alternative zu Anabolka und Wachstumshormonen sucht, zu vernehmen, dass Colostrum von Rindern und Ziegen offenbar wie kein anderes natürliches Nahrungsergänzungsmittel die Wirkung von Steroiden erreichen , und nach Aussage von einigen Kraftsportexperten sogar übertreffen kann! (siehe weiter unten Artikel aus "Ironman")
Wachstumsfaktoren im Colostrum

Die im Colostrum enthaltenen Wachstumsfaktoren ermöglichen eine Leistungssteigerung der Kraft und Muskelzuwachs ohne Nebenwirkungen! Speziell im Leistungssport findet Colostrum schon seit mehreren Jahren einen erfolgreichen Einsatz.



IGF-1 als Wachstumsstimulator in Colostrum

Hauptsächlich hierfür sind die insulinähnlichen Wachstumsfaktoren I und II zuständig, abgekürzt IGF-1 und IGF-2, die zu den Pro-Inuslin-Hormonen gehören mit der Wirkung von Anabolika.



IGF-1 im Kuh-Colostrum ist identisch mit menschlichem IGF-1

Die Sequenz von IGF -1 hat sich in Studien als identisch der menschlichen IGF-1 herausgestellt. *72 IGF-1 ist dabei der wichtigste Katalysator für die Muskelzellteilung und erledigt dabei die folgenden Aufgaben:
  •     aktiviert die Proteinsynthese im Muskel
  •     vermindert den Muskelabbau
  •     veranlasst die Muskelzelle mehr Aminosäuren aufzunehmen (Muskelfaserverdickung!)
  •     aktiviert die Muskelzellteilung (mehr Muskelfasern!)

IGF-1 als Regenerator in Colostrum


Neben den wachstumsstimulierenden Eigenschaften, vermag IGF-1 die Wiederherstellung bzw. Regeneration der Muskelzelle zu beschleunigen, was für Sportler eine sehr wichtige Tatsache darstellt und härtere und häufigere Trainingseinheiten ermöglicht!

Untersuchung an finnischen Olympiateilnehmern im Skisport haben nach vier Tagen Einnahme von flüssigem Colostrum einen um die Hälfte niedrigeren Kreatinknasespiegel ans Tageslicht gebracht, was allgemein als Indikator für schnellere Regeneration gilt. Die Sportler berichteten , dass sie sich wohlen fühlten und ihre Leistung verbesserten. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass das im Colostrum enthaltene IGF-1 die Muskelzelle sich schneller regenerieren läßt!*73
IGF-1 erhöht die Aufnahmeeffizienz von Aminosäuren und Kohlenhydraten

Laut Dr. Edmund Burke, Dozent für Biologie an der University of Colorado, hilft Colostrum Sportlern vermutlich auch deshalb, weil es die effiziente Aufnahme von Aminosäuren und Kohlenhydraten im Verdauungstrakt fördert. IGF-1 und andere Faktoren versiegeln den Darm gegen Geschwüre, die die Effizienz der Nährstoffaufnahme reduzieren können.*74

Zusammenfassend unterstützt das im Colostrum enthaltene IGF-1 die Muskelfaservermehrung und -verdickung, exakt das also, was anabole Steroide nur bedingt hinkriegen (lediglich Muskelfaserverdickung) und synthetische Wachstumshormone nur mit Inkaufnahme von extremen Nebenwirkungen (Wachstum nicht nur von Muskeln, sondern auch von inneren Organen mit den zuerwartenden Nebenwirkungen!) schaffen.

Desweiteren fördert es die Aufnahme von entscheidenden Nährstoffen für Muskelaufbau und Kraftentfaltung und unterstützt zusätzlich die Regeneration der Muskelzelle! Wichtig ist zu wissen, dass das Rinder-Colostrum über die identischen Aminosäuresequenz verfügt wie das in der Leber hergestellte IGF-1, mit Ausnahme eines 26-Aminosäuren-Segments auf der Vorderseite des Moleküls, das nach Aufspaltung in unserem Magen identisch mit dem menschlichen IGF-1 wird.
PDGF, EGF und TGF-beta im Colostrum

Es sind aber noch weitere Wachstumsfaktoren im Colostrum enthalten, die die Zellteilung und damit den Muskelaufbau fördern. Dazu gehört ebenfalls PDGF (platelet derived growth factor), EGF (epidermal growth factor) und TGF-beta (transforming growth factor). Alle diese Faktoren stimmulieren die Zellteilung und den Gewebeaufbau!*75
Experten-Artikel im zu Colostrum und Muskelaufbau von Daniel Shawn, erschienen im "Iron Man"

Auszug in deutscher Übersetzung:

Daniel Shawn vom Iron Man Magazine:
"Kurz und bündig: IGF-1 ist der wichtigste der Wachstumsfaktoren in Form von anabolen Peptiden. Worin ist er enthalten? Im Colostrum."

"Ich selbst trainiere regelmässig mit Gewichten und habe, seit ich mit der Einnahme von Colostrum begonnen habe, eindeutige Verbesserungen an mir festgestellt. Ich schaffe beim Training mehr Gewicht als früher und steigere das Gewicht mittlerweile in kürzeren Abständen. Ich erhole mich nach einer Trainingseinheit schneller und kann nach kurzer Pause zur nächsten Übung übergehen. Ich bin nach dem Gewichtheben mit Energie geladen, während ich früher nachdem Training ungefähr eine Stunde lang müde war. Der Erfolg lässt sich sehen - meine Hosen sitzen lockerer, meine Hemden und Jacken dagegen enger! Und das alles ohne grössere Umstellung der Ernährung (ich habe ohnehin einen gesunden Appetit)."